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Broschüre: Law - Made in Germany, herausgegeben von Bundesnotarkammer (BNotK), Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), Deutscher Anwaltverein (DAV), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Deutscher Notarverein (DNotV) und Deutscher Richterbund (DRB)

 

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Weitere Links:
- Bündnis für das deutsche Recht
- BMJ: gesetze-im-internet.de

- Goetheinstitut:
Gesetzestexte - Auswahl
-
German Law Archive

- Rechtsstandort Hamburg e. V.


 

 





Aktuelles

 

Law – Made in Germany Symposium in Stuttgart

Am 13. September 2016 findet in Stuttgart ein ganztägiges Symposium statt, zu dem der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit dem DAV-Landesverband Baden-Württemberg und dem Anwaltverein Stuttgart einlädt. Angesprochen werden Entscheidungsträger in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie international tätige Anwältinnen und Anwälte, die in ihrer täglichen Vertragspraxis mit Fragen der Rechtswahl konfrontiert sind. Im Fokus der Experten stehen das englische, das französische und das schweizer Kaufrecht. Diskutieren Sie u.a. mit Prof. Dr. Lars Leuschner über den Reformbedarf beim AGB-Recht im unternehmerischen Geschäftsverkehr und die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Rechts im internationalen Rechtsverkehr (zur Online-Anmeldung).

 

Law - Made in Germany: Deutsches Kaufrecht wettbewerbsfähig - gut besuchtes Symposium

Im internationalen Rechtsvergleich schneidet das deutsche Kaufrecht besser ab als gedacht. Davon konnten sich die 130 Teilnehmer des 4. Symposiums "Law - Made in Germany" am 13. September 2016 in Stuttgart überzeugen. Eingeladen hatte der DAV gemeinsam mit dem Anwaltsverein Stuttgart und dem Landesverband Baden-Württemberg. Im Fokus der ganztägigen Veranstaltung standen das englische, das französische, das Schweizer sowie das UN-Kaufrecht. Weiterlesen .

 

Gut besuchtes Symposium zur Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Kaufrechts

Im internationalen Rechtsvergleich schneidet das deutsche Kaufrecht besser ab als gedacht. Davon konnten sich die 130 Teilnehmer des "Law - Made in Germany" Symposiums am 13. September 2016 in Stuttgart überzeugen. Eingeladen hatte der DAV gemeinsam mit dem Anwaltverein Stuttgart und dem Landesverband Baden-Württemberg. Georg Fichtner, IHK-Präsident der Region Stuttgart, lobte die Initiative: Das Konzept und die Themen überzeugen. Die Veranstaltungen helfen der Wirtschaft und tragen zu ihrer Stärkung bei. Fazit: Mehr Selbstbewusstsein bei der Bewerbung für das deutsche Recht und den Rechtsstandort Deutschland. Für "Law - Made in Germany" sprechen gute Argumente (vgl. markets international 4/2014).

DAV und BRAK beim Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog

 

Anlässlich des 16. Rechtsstaatssymposiums des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs luden DAV und BRAK die Teilnehmer zu einem Begrüßungsabend ein. Zwei Tage diskutierten deutsche und chinesische Rechtsexperten im Saarland über "Regelungssysteme und Mechanismen zum Schutz von Verbraucherrechten im Internet-Zeitalter". Weiterlesen .

 

Deutsch-chinesischer Rechtsstaatsdialog zu Gast bei DAV und BRAK

Anlässlich des 16. Rechtsstaatssymposiums des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs luden DAV und BRAK die Teilnehmer zu einem Begrüßungsabend ein. Am Beispiel des Rechtsanwalts Hans Litten betonte Bundesjustizminister Heiko Maas die Rolle von Anwälten: „Es ist gut, dass es auch heute Anwälte gibt, die den Schwachen beistehen; die nicht aufgeben und so lange weiter kämpfen, bis die Wahrheit ans Licht kommt und ihr Mandant zu seinem Recht.“ Zuvor skizzierte DAV-Präsident Rechtsanwalt und Notar Ulrich Schellenberg in seiner Begrüßung die Aufgaben von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten im Rechtsstaat. Die Anwaltschaft sorge für Rechtsfrieden und helfe dabei, eine Gesellschaft weiter zu entwickeln. Zwei Tage diskutierten deutsche und chinesische Rechtsexperten über „Regelungssysteme und Mechanismen zum Schutz von Verbraucherrechten im Internet-Zeitalter“. Für den DAV referierte Rechtsanwältin Dr. Astrid Auer-Reinsdorff, DAV-Vorstandsmitglied. Der DAV ist Partner des am Dienstag feierlich unterzeichneten Dreijahresprogramms 2016-2018.

 

16. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs

Das 16. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs findet in diesem Jahr am 18. und 19.07.2016 in Perl/Saarland zum Thema "Regelungssysteme und Mechanismen zum Schutz von Verbraucherrechten im Internet-Zeitalter" statt. Der Rechtsstaatsdialog zwischen Deutschland und China geht auf eine Vereinbarung des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder mit seinem chinesischen Amtskollegen vom November 1999 zurück. Seit Sommer 2000 stimmen die beiden nationalen Koordinatoren für den Rechtsstaatsdialog, das Rechtsamt des Staatsrats der Volksrepublik China und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, jeweils die geplanten Vorhaben ab. Diese betreffen in der Regel die wichtigsten Gesetzgebungsprojekte, vor allem in China. Anlässlich des Rechtsstaatssymposiums geben BRAK und DAV traditionell gemeinsam einen Begrüßungsabend der Anwaltschaft als Auftaktveranstaltung des Symposiums. Ein ausführlicher Bericht ist im BRAKMagazin zu lesen.

 

Studienreise der Vietnam Bar Federation

Im Juli 2016 findet eine Studienreise der Vietnam Bar Federation zum Thema "Principles of German Criminal Procedure in Theory and Practice" statt, welche die IRZ e.V. gemeinsam mit der Bundesrechtsanwaltskammer durchführt.

 

Veranstaltung „Zugang zum Recht - kostenlose Rechtshilfel“ in Odessa

Juni 2016: Die Bundesrechtsanwaltskammer veranstaltet gemeinsam mit der IRZ e.V. und der Ukrainischen Nationalen Anwaltsassoziation (UNAA) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Zugang zum Recht - kostenlose Rechtshilfel“ in Odessa. BRAK-Vizepräsident RAuN Dr. Wessels gibt gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der UNAA Valentyn Gvozdiy ein 30-minütiges Interview beim regionalen Fernsehsender, welches konsekutiv verdolmetscht wird (https://www.youtube.com/embed/TeOEK0eJHeI). Dr. Wessels beantwortet die Fragen über die Zusammenarbeit der BRAK mit der UNAA, gibt seine Einschätzung über die Bemühungen der UNAA um die Stärkung der unabhängigen Anwaltschaft in der Ukraine, und er wird um einen Ausblick gebeten, was die Entwicklung der Anwaltschaft in der Ukraine angeht.

 

Seminar „Interrogation and Litigation Skills of Lawyers in Criminal Cases“ in Hanoi

Juni 2016: In Hanoi findet ein Seminar zum Thema „Interrogation and Litigation Skills of Lawyers in Criminal Cases“ statt, welches von der Vietnam Bar Federation und der IRZ e.V. durchgeführt und von der Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt wird. Ein Vertreter der BRAK schult über zwei Tage junge Rechtsanwälte zur Fragetechnik von Strafverteidigern.

 

Internationale Konferenz mit der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation
in St. Petersburg

Mai 2016: Die Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich an der Internationalen Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „Aktuelle Herausforderungen des Anwaltsberufs in Russland und weltweit“, die somit aus einem russischen und einem internationalen Teil besteht. BRAK-Präsident Schäfer eröffnet mit seinem Vortrag den internationalen Teil der Konferenz und trägt zur Rolle der Rechtsanwälte in einem Rechtsstaat vor. Darüber hinaus spricht er die aktuellen Themen der russischen Anwaltschaft wie das Anwaltsmonopol, die Stellung der Rechtsanwälte im Justizsystem und die Einsparungen in der Justiz in Folge der Finanzkrise etc. an.

 

BRAK nimmt teil am VI. International Legal Forum
in St. Petersburg

Mai 2016: Die Bundesrechtsanwaltskammer ist am VI. International Legal Forum (ILF) in St. Petersburg vertreten. Das ILF ist eine gemeinsame Initiative des russischen Justizministeriums, des höchsten Arbitragegerichts der Russischen Föderation und des Hermitage-Museums. Das Forum besteht seit sechs Jahren und bringt jedes Jahr die Vertreter aller Rechtsberufe, Justizministerien und die Vertreter der Rechtswissenschaften weltweit zu einem Dialog zu aktuellen rechtspolitischen Themen zusammen. Mit besonderer Aufmerksamkeit widmet sich das Forum den verschiedenen anwaltlichen Themen.

 

Internationaler Rechtsverkehr Deutschland-Spanien
Symposium am 21. April 2016 in Madrid – Schiedsverfahrensrecht und Projektfinanzierung

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) und die DAV-Arbeitsgemeinschaft Internationales Wirtschaftsrecht laden gemeinsam mit der Deutschen Botschaft Madrid und der Deutschen Handelskammer für Spanien zu einer ganztägigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in das Goethe-Institut Madrid ein. Angesprochen werden Entscheidungsträger in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie international tätige Anwältinnen und Anwälte, die in ihrer täglichen Vertragspraxis mit Fragen der Rechtswahl konfrontiert sind. Deutsche Referenten stellen die Initiative „Law – Made in Germany“ vor. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die deutsche Botschaft zu einem Empfang ein. Das Symposium wird unterstützt durch das Goethe-Institut und die Rechtsanwaltskammer Madrid. Details zum Programm und zur Anmeldung können der PDF-Datei entnommen werden. Zur Online-Anmeldung.

 

2. Anwaltsseminar - Rechtsanwaltsaustausch China-Deutschland

Vom 18. bis 22. April 2016 findet ein Seminar im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsanwaltsaustausches in Peking statt. Der Rechtsanwaltsaustausch China-Deutschland ist ein von der GIZ, der BRAK und der ACLA durchgeführtes und von der Robert Bosch Stiftung finanziertes Projekt. Eine Woche lang tauschen sich sechs chinesische und sechs deutsche Teilnehmer zur Rolle des Rechtsanwalts, der Rolle des Strafverteidigers sowie dem Strafverfahrensrecht aus. Flankiert wird das Fachprogramm von Fachgesprächen mit Vertretern relevanter Institutionen. Ein ausführlicher Bericht ist im BRAKMagazin zu lesen ( http://www.brak-mitteilungen.de/media/BRAKMagazin_3_2016.pdf).

 

BRAK führt ein Fachgespräch mit dem Vietnamesischen Institut für Menschenrechte

April 2016: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des Vietnamesischen Instituts für Menschenrechte zum Thema „Rechtsstaatlichkeit und unabhängige Justiz“ zu einem anwaltlichen Fachgespräch.

 

Berufsrechtliche Konferenz in Kiew

April 2016: Die Bundesrechtsanwaltskammer veranstaltet gemeinsam mit der IRZ e. V. und der Nationalen Anwaltsassoziation der Ukraine eine berufsrechtliche Konferenz, bei der folgende Themen besprochen werden: Regulierung des Rechtsberatungsmarktes in Deutschland und in der Ukraine, Einführung der Berufshaftpflichtversicherung und die aktuelle Verfassungsrechtsreform in der Ukraine.

 

„Law – Made in Germany“-Veranstaltung in Tbilisi

April 2016: Die Bundesrechtsanwaltskammer führt gemeinsam mit der IRZ e.V. und der Georgian Bar Association eine „Law – Made in Germany“-Veranstaltung in Tbilisi-Veranstaltung zum Thema "Sittenwidriges Geschäft und Wucher - gesetzliche Regelung und Rechtsprechung" in Tbilisi durch. Ein Vertreter der BRAK stellt die deutsche Regelung und die Rechtsprechung dazu vor und nimmt an der Diskussion mit den georgischen Richtern und Rechtsanwälten zu der Entwicklung der Rechtsprechung in Georgien teil.

 

BRAK diskutiert beim 34. Kroatischen Anwaltstag mit

März 2016: In Zagreb findet der Kroatische Anwaltstag statt. Vizepräsident der Bundesrechtsanwaltskammer RAuN Dr. Wessels beteiligt sich an der Diskussion zum Thema „Juristenausbildung“.

 

BRAK nimmt teil am Treffen der Kammerpräsidenten aus Mittel- und Osteuropa

März 2016: In Zagreb findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer das jährliche Treffen der Kammerpräsidenten aus Mittel- und Osteuropa statt. Die Teilnehmer diskutieren über die aktuellen Herausforderungen des anwaltlichen Berufs und die Entwicklungen auf den nationalen Rechtsberatungsmärkten in den Ländern Mittel- und Osteuropas.

 

Madrid: DAV-Symposium warb für deutsches Recht – Botschafter lobte Engagement deutscher Juristen

Sein“ Recht im internationalen Rechtsverkehr durchzusetzen, ist keine Selbstverständlichkeit. Wann es sich lohnt, auf das deutsche Recht als „neutrales Drittrecht“ sowie den Schieds- und Gerichtsstandort Deutschland zu vertrauen, erläuterten deutsche Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte am 21. April 2016 in Madrid. Über den Einfluss des deutschen Rechts in Spanien sprach der Doyen der Deutsch-Spanischen Akademia, Prof. Dr. Dr. h.c. Enrique Bacigalupo. Eingeladen hatte der DAV gemeinsam mit namhaften Kooperationspartnern wie der Deutschen Botschaft Madrid, der Deutschen Handelskammer für Spanien sowie dem Goethe-Institut Madrid. Es nahmen mehr als 80 Teilnehmer, überwiegend aus Spanien, Deutschland aber auch Portugal, an dem ganztägigen Austausch teil. Am Abend lud die Deutsche Botschaft die Teilnehmer zu einem Empfang ein.

 

Konfliktmanagement „Made in Germany“ – Veranstaltung in Prag

Die Initiative „Law – Made in Germany“ unterstützt der DAV seit Jahren mit Veranstaltungen im Ausland. In Prag war man zum dritten Mal.
„Wie sieht erfolgreiches Konfliktmanagement heute aus?“ Das war ein zentrales Thema einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, zu der der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit der deutschen Botschaft in Prag unter dem Titel „Richten oder Schlichten – Staatliche Gerichtsbarkeit versus Schiedsgerichtsbarkeit“ eingeladen hatte. Schnell war klar: Königswege gibt es nicht – „auf die Mandanteninteressen kommt es an“, sagte Rechtsanwalt Dr. Patrick Schroeder. Jedes Instrument für sich bediene spezifische Bedürfnisse. „Mediation ist in Tschechien zwar noch nicht so populär“, berichtete Rechtsanwalt Prof. Dr. Alexander Bělohlávek (Juristische Fakultät der Karls Universität), „dafür werde bei Streitigkeiten mit Auslandsbezug immer häufiger auf die Schiedsgerichtsbarkeit zurückgegriffen“. Die Referenten wünschten sich mehr Transparenz. Die Veröffentlichung von Entscheidungen – wie beispielsweise durch die Internationale Handelskammer (ICC) in Paris – fördere nicht nur die Akzeptanz gegenüber der Schiedsgerichtsbarkeit sondern trage auch zur Rechtsfortentwicklung bei. Auch Präzedenzwirkung könne eintreten. „Diese Entwicklung ist positiv“, meinte Korinna von Trotha. Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) arbeite momentan an einer Datenbank zur Veröffentlichung von M&A-Entscheidungen (AnwBl 2016, 56).

 

Besuch einer Delegation des Nationalen Verbandes der Rumänischen Rechtsanwaltskammern bei der BRAK

Februar 2016: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des Nationalen Verbandes der Rumänischen Rechtsanwaltskammern in den Räumen der BRAK in Berlin zu einem Fachgespräch. Den Delegationsteilnehmern wird das System der Fachanwaltschaften in Deutschland vorgestellt. Von besonderem Interesse sind die Vor- und Nachteile eines Fachanwaltssystems, die Bewertung von Fällen, die Besetzung der Ausschüsse innerhalb der RAK sowie die Fortbildungspflicht für die Fachanwaltschaft. Weiteres Thema der Besprechung ist die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfaches/beA.

 

Weitere Meldungen im ARCHIV

 

 

 

Law - Made in Germany, Broschüre

Hier können Sie die 3. Auflage der Broschüre
als pdf-Datei herunterladen
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Französische Fassung der Broschüre

Arabische Fassung der Broschüre

Chinesische Fassung der Broschüre

Russische Fassung der Broschüre

Vietnamesische Fassung der Broschürei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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