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Broschüre: Law - Made in Germany, herausgegeben von Bundesnotarkammer (BNotK), Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), Deutscher Anwaltverein (DAV), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Deutscher Notarverein (DNotV) und Deutscher Richterbund (DRB)

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Archiv

2015

Berufsrechtlicher Austausch mit der Rechtsanwaltskammer Armeniens und Seminar zum Thema „Rolle des Strafverteidigers im Strafverfahren“ in Jerewan

Dezember 2015: Die Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer und eine Vertreterin der IRZ e. V. reisen am 09.12.2015 nach Jerewan, um dort an einem Runden Tisch mit den Vertretern der armenischen anwaltlichen Selbstverwaltung zu den aktuellen rechts- und berufspolitischen Themen teilzunehmen. Am 10.12.2015 führt die BRAK und die IRZ e. V. ein Seminar zum Thema „Rolle des Strafverteidigers im Strafverfahren“ durch, an dem zahlreiche armenische Strafverteidiger teilnehmen.

 

BRAK empfängt eine Delegation der moldauischen Rechtsanwaltskammer

Dezember 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der moldauischen Rechtsanwaltskammer in Berlin und führt ein Fachgespräch zum Thema „Organisation der Anwaltschaft und anwaltliches Berufsrecht in Deutschland“.

 

BRAK nimmt teil am Winterforum der Anwaltsassoziation der Ukraine

Dezember 2015: In Kiew findet das V. Winterforum der Anwaltsassoziation der Ukraine zu den aktuellen Fragen des materiellen und des prozessualen Strafrechts statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an der Podiumsdiskussion zum Thema „Sicherung der anwaltlichen Privilegien im Strafverfahren“ teil und berichtet über die deutsche Rechtslage.

 

Deutsch-Russischer Runder Tisch in Moskau

Am 03.12.2015 findet eine Runde-Tisch-Veranstaltung zum Thema „Spezialisierung der Rechtsanwälte in Russland und Deutschland“ in Moskau statt. Der Hintergrund der Veranstaltung ist, dass das russische Justizministerium eine enge Fachspezialisierung der Rechtsanwälte einführen möchte. Nach dem vom russischen Justizministerium angedachten Modell sollen die Rechtsanwälte nur in einem bestimmten Bereich zugelassen werden, das heißt Fachanwälte für Zivilrecht, Fachanwälte für Strafrecht oder als Fachanwälte für Verwaltungsrecht und in anderen Rechtsgebieten nicht beraten und nicht vor Gericht auftreten dürfen. Die Föderale Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation hat sich gegen eine solche enge Spezialisierung ausgesprochen und bittet die Bundesrechtsanwaltskammer, über die Ausbildung und die Spezialisierung der Rechtsanwälte in Deutschland im Rahmen eines Runden Tisches mit Vertretern der russischen Politik in Moskau zu berichten. Die Veranstaltung wird von der IRZ e. V. unterstützt.

 

Fachgespräch mit einer Delegation chinesischer Studenten des Chinesischen-Deutschen Instituts für Rechtswissenschaften

Dezember 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation chinesischer Studenten des Chinesisch-Deutschen Instituts für Rechtswissenschaften und führt ein Gespräch zur Aufgabe und Rolle der BRAK als Interessenvertretung der Anwaltschaft im Gesetzgebungsverfahren.  

 

BRAK und IRZ e.V. veranstalten ein Seminar in Tiflis zur Rolle des Strafverteidigers

November 2015: In Tiflis findet ein Seminar zum Thema „Rolle des Strafverteidigers im Strafverfahren“ statt. Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer tragen zu den Themen „Deutsches Strafverfahren: Ermittlungsverfahren, Zwischenverfahren und Hauptverhandlung“ vor. Schwerpunkte sind die verfassungs-, gerichtsverfassungs- und strafverfahrensrechtlichen Bestimmungen als Kern der Strafrechtspflege. Während der Diskussionen berichten die georgischen Kollegen offen über die Missstände in der georgischen Strafjustiz, wie die Misshandlung der Häftlinge, immer öfter vorkommende Misshandlung der „eigenwilligen“ Rechtsanwälte und unzulässige Ermittlungsmaßnahmen gegen Rechtsanwälte etc.

 

Berufsrechtlicher Runder Tisch mit den Anwaltskammern Georgiens und Armeniens in Tiflis

November 2015: Die BRAK veranstaltet gemeinsam mit der IRZ e. V. einen Runden Tisch zum Erfahrungsaustausch zwischen den Anwaltskammern Armeniens, Georgiens und Deutschlands in Tiflis. Nach der Vorstellung ihrer nationalen Selbstverwaltungsstrukturen identifizieren die Kammervertreter Themen wie Juristenausbildung, Ausgestaltung einer Anwaltsprüfung, Fortbildung der Rechtsanwälte, die während der zukünftigen Zusammenarbeit vertieft werden sollen.

 

Rechtsanwaltsaustausch China-Deutschland

Die BRAK ist gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Projektträger des Deutsch-Chinesischen Rechtsanwaltsaustauschs. Ziel ist es, durch einen regelmäßigen Fach- und Informationsaustausch und persönliche Begegnungen ein nachhaltiges Netzwerk und eine Grundlage für eine solide Kooperation zwischen der Anwaltschaft in China und Deutschland zu schaffen. Verständnis für das jeweilige andere Rechtssystem und Berufsbild soll durch die Maßnahmen gefördert werden. Rechtsstaatliche Strukturen bedürfen einer unabhängigen und starken Anwaltschaft, daher trägt das Projekt auch zur Rechtsstaatsförderung bei. Finanziert wird das Projekt von der Robert Bosch Stiftung. Im Rahmen dieses Projekts findet im November 2015 ein einwöchiges Seminar in Berlin statt, an dem sechs chinesische und sechs deutsche Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte teilnehmen und sich unter anderem zum anwaltlichen Berufsrecht austauschen. Ein ausführlicher Bericht ist im BRAKMagazin zu lesen:

(http://www.brak-mitteilungen.de/media/BRAKMagazin_1_2016.pdf)

 

Veranstaltung zum Thema „Rechts- und Gerichtsstandort Deutschland“ in Zagreb

November 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer veranstaltet im Rahmen der Initiative „Law – Made in Germany“ gemeinsam mit der kroatischen Anwaltskammer eine Diskussionsveranstaltung zu den Vorzügen des deutschen Rechts und des Prozessierens in Deutschland, an der zahlreiche kroatische Rechtsanwälte und Vertreter der regionalen kroatischen Kammern teilnehmen.

 

Round Table Discussion mit der Taiwan Bar Association

November 2015: In Taipeh findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer eine Round Table Discussion mit der Taiwan Bar Association zum Thema „System der Fachanwaltschaft“ statt.

 

Richten und Schlichten – Staatliche Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit

Am Dienstag, den 3. November 2015, lädt die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag zu einer Diskussionsveranstaltung zu dem Thema "Richten und Schlichten - Staatliche Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit" ein. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltverein, der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer, dem DAV-Förderverein für Freie Advokatur in Mittel- und Osteuropa und der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit durchgeführt. Die Veranstaltung findet in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag, Vlasská 19, 118 01 Praha 1 - Malá Strana, statt. Eine Anmeldung bis zum 23.10.2015 ist erforderlich. Nähere Informationen zur Anmeldung sowie zum Programm können der PDF-Datei entnommen werden.

 

BRAK nimmt teil am Deutsch-Tschechisch-Slowakischen Anwaltsforum

Oktober 2015: Die Rechtsanwaltskammer Bamberg und die Rechtsanwaltskammer Sachsen veranstalten gemeinsam mit der tschechischen und der slowakischen Anwaltskammer und in Kooperation mit der Deutsch-Tschechischen Juristenvereinigung das „Deutsch-Tschechisch-Slowakische Anwaltsforum“ in Hof. Das Generalthema der Veranstaltung lautet „Elektronischer Rechtsverkehr und Datenschutz“. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer referiert zur Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) in Deutschland.

 

Erstes Deutsch-Russisches Anwaltsforum der BRAK, der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation (FRAK) und der IRZ e.V.

Oktober 2015: In Frankfurt am Main findet das erste Deutsch-Russische Anwaltsforum der Bundesrechtsanwaltskammer, der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation (FRAK) und der IRZ e.V. zum Thema „Anwaltliches Gesellschaftsrecht“ statt. Das Forum wird vom Präsidenten der BRAK, RA Ekkehart Schäfer, mit einem Grußwort, in dem er die Entwicklung des anwaltlichen Gesellschaftsrechts in Deutschland skizziert, eingeleitet und durchgehend moderiert. Von der russischen Seite beteiligt sich eine vom Präsidenten der FRAK Yuri Pilipenko angeführte Delegation mit Vertretern der FRAK und der regionalen russischen Rechtsanwaltskammern. Zum Forum kommen auch zahlreiche Vertreter der russischen Kanzleien aus Moskau und St. Petersburg. Die deutschen Rechtsanwälte, u. a. Vertreter der Großkanzleien, die eine Russland-Abteilung, sog. „Russian Desk“ unterhalten, bringen sich aktiv als Zuhörer und Diskussionsteilnehmer beim Forum ein.

 

Fachgespräch mit der Vietnam Bar Federation

Oktober 2015: Im Rahmen einer einwöchigen Delegationsreise der Vietnam Bar Federation, welche von der IRZ e.V. organisiert wird, besucht eine hochrangige Delegation die Bundesrechtsanwaltskammer. Fachgespräche finden zu den Themen anwaltliches Berufsrecht, ausländische Rechtsanwälte in Deutschland, anwaltliches Gesellschaftsrecht sowie zur Berufsaufsicht und Anwaltsgerichtsbarkeit statt. Auch die Themen Qualitätssicherung und Rolle und Funktion von regionalen Rechtsanwaltskammern sowie ein Besuch der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft sind Bestandteil des Programms.

 

BRAK trifft Vertreter der Union der Türkischen Anwaltskammer

Oktober 2015: In Wien findet das erste Treffen des neu gewählten BRAK-Präsidenten RA Schäfer mit dem türkischen Kammerpräsidenten Prof. Feyzioğlu statt. Prof. Feyzioğlu beteuert, dass die Union der Türkischen Anwaltskammern die BRAK als zentralen Partner in Westeuropa ansieht. Von der Kooperation mit der BRAK erhofft sich die Union nicht nur einen Austausch zu berufs- und rechtspolitischen Themen, sondern auch die Stärkung der Positionen der Union im Inland.

 

Gemeinsames Seminar mit der Korean Bar Association

Oktober 2015: Eine Delegation der Korean Bar Association besucht für ein gemeinsames Seminar der BRAK und des DAV Berlin. Der Präsident der BRAK RA Schäfer begrüßt die Delegation in den Räumen der BRAK und stellt den Teilnehmern das System der Fachanwaltschaften vor. Weiterhin findet eine Diskussion zur Wiedervereinigung und deren Auswirkung auf die Anwaltschaften statt.

 

Zweites "Law – Made in Germany“ Symposium mit großer Resonanz

10. September 2015: Vergangene Woche fand das zweite "Law – Made in Germany“ Symposium in Düsseldorf statt. Eingeladen hatte der DAV gemeinsam mit dem Düsseldorfer Anwaltverein. Das ganztägige Symposium beleuchtete die Rolle des deutschen Rechts in der M&A-Vertragspraxis. 90 Anwältinnen und Anwälte, darunter zahlreiche Syndikusanwälte, diskutierten über Vor- und Nachteile der Anwendung deutschen Rechts in der M&A-Vertragspraxis und teilten ihre internationalen Erfahrungen. Zwar besteche das deutsche Recht in der M&A-Vertragspraxis durch dogmatische Klarheit, habe aber gleichwohl mit Sprachbarrieren und Vorurteilen zu kämpfen. Der DAV streitet im Wege einer Marketingkampagne für das deutsche Recht (s. auch www.lawmadeingermany.de).

 

China-EU Access to Justice Programme

September 2015: Eine hochrangige Delegation des Justizministeriums der Volksrepublik China besucht die Bundesrechtsanwaltskammer für ein ganztägiges Seminar. Der Besuch ist Bestandteil einer Studienreise im Rahmen des China-EU Access to Justice Programme. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, den Zugang zum Recht in China zu fördern. Der Delegation werden die unterschiedlichen Aspekte des Zugangs zum Recht in Deutschland dargestellt.

 

2nd China-EU Legal Aid Policy Dialogue

September 2015: Das British Council veranstaltet in Peking den 2nd China-EU Legal Aid Policy Dialogue zum Thema „Criminal Legal Aid“, zu dem die Bundesrechtsanwaltskammer als Vertreter des kontinentaleuropäischen Rechts eingeladen wird und teilnimmt.

 

22. multilaterale Hospitationsprogramm der IRZ e.V.

Das 22. multilaterale Hospitationsprogramm für junge Rechtsanwälte aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa wird vom 24.08. bis 02.10.2015 durchgeführt. Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer tragen zur Gesetzgebung und Interessenvertretung sowie zum anwaltlichen Berufsrecht, anwaltlichen Selbstverwaltung und zur Tätigkeit ausländischer Rechtsanwälte in Deutschland vor.

 

BRAK führt Fachgespräch mit einer Delegation des Rechtsamtes beim chinesischen Staatsrat

August 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine hochrangige Delegation des Rechtsamtes beim chinesischen Staatsrat im Rahmen eines Trainingskurses zum Verwaltungsrecht, der im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbrauchschutz von der GIZ durchgeführt wird. Die Delegationsteilnehmer werden über die Organisation der Anwaltschaft in Deutschland und die deutsche Anwaltsgerichtsbarkeit informiert.

 

Rechtsstandort Deutschland stärken

Deutscher Anwaltverein und Düsseldorfer Anwaltverein hatten zum zweiten „Law – Made in Germany“-Symposium eingeladen. Knapp 100 Teilnehmer kamen Anfang September nach Düsseldorf.
Der thematische Schwerpunkt des Symposiums – die Rolle des deutschen Rechts in der M&A-Vertragspraxis (Mergers & Acquisitions) – mag vielen zu speziell erschienen sein. Doch am Ende wurde keine juristische „Nische“ von Spezialisten ausgeleuchtet, sondern der M&A-Bereich für eine Standortbestimmung des deutschen Rechts im internationalen Kontext herangezogen. Etwa 30 Prozent aller weltweit durchgeführten M&A-Transaktionen weisen nach Schätzungen transnationalen Charakter auf. Dies zwingt zu einer rechtsvergleichenden Betrachtungsweise, die Spezialisten wie Generalisten über den abgegrenzten Bereich der M&A-Vertragspraxis hinaus Denkanstöße zum Verständnis des eigenen Rechts liefert. Weiterlesen …

 

Seminar mit der georgischen Rechtsanwaltskammer

Juli 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der georgischen Rechtsanwaltskammer im Rahmen deren Studienreise zum Thema „Sicherung der Qualität der anwaltlichen Dienstleistung durch qualitative Juristenausbildung, Spezialisierung und Fortbildung“ in Berlin. Die Studienreise wird von der BRAK in Zusammenarbeit mit der IRZ e.V. veranstaltet und aus den Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert. Besonderes Interesse erwecken die Fachanwaltschaften und das Fortbildungszertifikat der BRAK, zu denen die Teilnehmer viele Fragen stellen.


Fachgespräch mit der Korean Bar Association

Juni 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der Korean Bar Association im Rahmen deren Studienreise in Deutschland und informiert über das System der Fachanwaltschaften und der Rechtsanwaltsvergütung.

 

Seminar zur Sicherung der Qualität der anwaltlichen Dienstleistung in Kiew/Ukraine

Juni 2015: In Fortsetzung der Zusammenarbeit der Bundesrechtsanwaltskammer mit der ukrainischen Anwaltschaft hat sich die BRAK an einem CCBE-Seminar in Kiew zum Thema „Das Vertretungsmonopol der Rechtsanwälte vor Gericht und die Sicherung der Qualität der anwaltlichen Dienstleistung“ durch Vortragstätigkeit beteiligt.

 

Seminar zum Thema Mediation in Odessa/Ukraine

Juni 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer und IRZ e.V. veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Zentrum für Mediation, einer Initiative der ukrainischen Anwaltschaft, ein Seminar zum Thema „Mediation“ in Odessa. Ein Vertreter der BRAK stellt das deutsche Modell der Mediation dar und gibt Empfehlungen zur Entwicklung der Mediation in der Ukraine ab.

 

Internationale Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation

Mai 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an der Internationalen Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „Stärkung der richterlichen Unabhängigkeit aus der Sicht der Anwaltschaft“ in St. Petersburg teil. BRAK-Präsident Filges berichtet in seinem Vortrag über den Transformationsprozess der deutschen Justiz nach dem zweiten Weltkrieg und nach der deutschen Wiedervereinigung.

 

V. International Legal Forum in St. Petersburg

Mai 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich im Rahmen des V. International Legal Forum in St. Petersburg an mehreren Diskussionen zur berufspolitischen Themen wie die Regulierung des Rechtsberatungsmarktes in Russland, Modernisierung des Berufsrechts durch die Fortentwicklung des anwaltlichen Gesellschaftsrechts etc.

 

Besuch afghanischer Rechtsstudentinnen bei der BRAK

Mai 2015: Eine Delegation junger Rechtsstudentinnen der Balkh Universität Mazar-e-Sharif besucht die Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Die Informationsreise der Delegation findet im Rahmen des Projektes „Förderung der Rechtsstaatlichkeit“ auf Einladung der Bundesverteidigungsministerin statt. Die Delegation erhält einen Einblick über die Aufgaben und Funktion der BRAK und der Rolle des Rechtsanwalts im Rechtsstaat. Dabei ist für die Teilnehmerinnen insbesondere die Rolle der Frau und der Rechtsanwältinnen in der Gesellschaft von Interesse.

 

25. Jahrestages der Unabhängigkeit der slowakischen Anwaltschaft

April 2015: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an den Feierlichkeiten der slowakischen Anwaltskammer anlässlich des 25. Jahrestages der Unabhängigkeit der slowakischen Anwaltschaft in Bratislava teil.

 

Seminar zum anwaltlichen Berufsrecht in Usbekistan

April 2015: In Samarkand beteiligt sich die Bundesrechtsanwaltskammer an einem Seminar der IRZ e.V. zum anwaltlichen Berufsrecht durch Vortragstätigkeit über das deutsche Selbstverwaltungsmodell sowie das Berufsrecht und über die Disziplinarmaßnahmen in Deutschland

 

Delegation aus Singapur zu Besuch bei der BRAK

April 2015: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer empfängt Familienrichter und Vertreter des Familienministeriums aus Singapur und gibt einen Einblick über das System der Fachanwaltschaften in Deutschland und die aktuellen Entwicklungen im Familienrecht.

 

2. Internationales Anwaltsforum der BRAK

Am 27.03.2015 fand das 2. Internationale Anwaltsforum (IAF) der BRAK zum Thema „Zugang zum Recht – Sache der Anwaltschaft“ in Berlin statt. Mehr als 100 Gäste, überwiegend Vertreter von Anwaltsorganisationen, aus fast 30 Ländern nehmen am IAF teil. Neben einer Vielzahl von Vertretern europäischer Anwaltsorganisationen sind auch der Präsident der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation (FRAK) Prof. Dr. Yuri Pilipenko, der Präsident der Hong Kong Law Society Stephen W. S. Hung, der Präsident der Law Association for Asia and the Pacific (LAWASIA) Isomi Suzuki, der Präsident der American Bar Association (ABA) William C. Hubbard, der Generalsekretär der International Bar Association (IBA) Martin Šolc und erstmalig Vertreter der taiwanischen Anwaltschaft sowie die Präsidentin der Ukrainischen Nationalen Anwaltsassoziation Lidiya Izovitova anwesend. Auf der Konferenz sprechen die Teilnehmer über den Zugang zum Recht in ihren jeweiligen Ländern, diskutieren über die Möglichkeiten seiner Verbesserung und tauschen ihre Erfahrungen aus. Die Teilnehmer sprechen über die Barrieren des Zugangs zum Recht, zu denen auch soziale und kulturelle Hindernisse wie fehlende Bildung, Armut und Diskriminierung gehören. Aber auch die institutionellen Barrieren wie z. B. zu wenige staatliche Ressourcen sowie eine fehlende Durchsetzbarkeit gerichtlicher Entscheidungen, wird diskutiert. Auch das mangelnde Vertrauen der Menschen in Anwälte und Richter sowie Korruption innerhalb der Justiz in vielen Entwicklungs- und Transformationsländern erschweren die Möglichkeit, Rechte geltend zu machen.

 

Round-Table-Diskussion mit Vertretern asiatischer Anwaltsorganisationen

Anlässlich des 2. Internationalen Anwaltsforums der BRAK findet am 26.03.2015 eine Round-Table-Diskussion mit Vertretern asiatischer Anwaltsorganisationen statt. Der Präsident der BRAK RA Axel C. Filges begrüßt die hochrangigen Vertreter der Law Society of Hong Kong, Japan Federation of Bar Associations, Taiwan und Taipei Bar Association, Malaysian Bar und der LAWASIA. Das Treffen dient dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in den jeweiligen Jurisdiktionen.

 

BRAK führt ein Fachgespräch mit einer Delegation aus Japan

März 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin führende Professoren der Universitäten Tokio und Kobe zu den Themen „Verständigung im Strafprozess“ und die „Kronzeugenregelung“.

 

BRAK nimmt teil am 33. Kroatischen Anwaltstag  

März 2015: In Zagreb findet der 33. Kroatische Anwaltstag zum Thema „Einfluss des EU-Rechts auf die nationale Gesetzgebung und auf die anwaltliche Praxis“ statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer trägt zum Thema des Anwaltstages aus deutscher Sicht vor und beantwortet zahlreiche Fragen der kroatischen Kollegen.

 

BRAK führt ein Beratungsgespräch mit der Justizministerin der Republik Kirgisistan

März 2015: Eine hochrangige Delegation des Justizministeriums und des Anwaltsrates der Kirgisischen Republik besucht die Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Die Expertengruppe der BRAK führt ein Fachgespräch zum Aufbau der Selbstverwaltungsstrukturen und zur Fortentwicklung des anwaltlichen Berufsrechts in Kirgisistan.

 

Law – Made in Germany Symposium am 3. September 2015 in Düsseldorf

Angesprochen werden Entscheidungsträger in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie international tätige Anwältinnen und Anwälte, die in ihrer täglichen Vertragspraxis mit Fragen der Rechtswahl konfrontiert sind. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die internationalen Verträge der privaten Wirtschaft, Ex- und Importverträge, Kaufverträge, Vertriebsverträge, Lizenzverträge und auch Unternehmenskaufverträge, d.h. mergers & acquisitions einschließlich joint ventures. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung können hier abgerufen werden.

 

Deutsch-Südafrikanische Juristenvereinigung e. V. spendet englischsprachige Fachbücher über das deutsche Recht an südafrikanische Universitätsbibliotheken

Juni 2014 - März 2015: Die Deutsch-Südafrikanische Juristenvereinigung e. V. sieht sich der Verbreitung von Wissen und Ressourcen über das deutsche Recht in Südafrika verpflichtet und spendet daher englischsprachige Fachbücher über das deutsche Recht an südafrikanische Universitätsbibliotheken (University of Cape Town, Stellenbosch University, University of the Western Cape, University of the Witwatersrand, University of South Africa). Die Fachbücher decken verschiedene deutsche Rechtsgebiete ab und sollen dem akademisch oder beruflich am deutschen Recht Interessierten in Südafrika einen Zugang zum deutschen Recht ohne die „Hürde“ der deutschen Sprache ermöglichen.

 

2014

Die BRAK beteiligt sich an der 1. Internationalen Konferenz der Georgian Bar Association
Dezember 2014: In Tiflis findet die erste internationale Veranstaltung der georgischen Anwaltskammer zum Thema „Rolle der Anwaltschaft in einem Rechtsstaat“ statt. Auf der Konferenz werden verschiedene Themengebiete wie „Die Rolle der Anwaltschaft im Justizsystem“, „Die Verfahrensgarantien der anwaltlichen Tätigkeit“ sowie „Die Juristenausbildung und die Voraussetzung zur Aufnahme in den Anwaltsberuf“ behandelt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an der Podiumsdiskussion zum Thema „Die Rolle der Anwaltschaft im Justizsystem“ teil.

 

„Law – Made in Germany“-Veranstaltung in Georgien
Dezember 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer veranstaltet gemeinsam mit der IRZ e.V. und der georgischen Anwaltskammer in Tiflis eine Veranstaltung unter der Überschrift „Law – Made in Germany: Anwendung des deutschen Rechts im internationalen Rechtsverkehr“. Ein Vertreter der BRAK trägt zu den Vorteilen der Vertragsgestaltung nach deutschem Recht sowie zu den Vorteilen der Beilegung von Rechtstreitigkeiten in Deutschland vor.

 

Armenische Delegation zu Besuch bei der BRAK
Dezember 2014 Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des Vorstandes der armenischen Anwaltskammer und führt ein Fachgespräch zur Organisation der Anwaltschaft und zum anwaltlichen Berufsrecht in Deutschland und in Armenien.

 

BRAK und IRZ e.V. veranstalten ein berufsrechtliches Seminar in Bishkek/Kirgisistan
Dezember 2014: Die IRZ e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem kirgisischen Justizministerium ein Seminar zum Thema Fragen der Rechtsanwaltschaft: Nationale und internationale Erfahrungen“ in Bishkek/Kirgisistan. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer trägt zu den Grundlagen der anwaltlichen Tätigkeit und der Selbstverwaltung der Anwaltschaft in Deutschland sowie über die ausgewählten Aspekte der anwaltlichen Tätigkeit vor.

 

BRAK und IRZ e.V. beraten die ukrainische Anwaltschaft zum Aufbau der Selbstverwaltungsstrukturen
Dezember 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer setzt ihre Reihe der Beratungsgespräche mit der Dachorganisation der ukrainischen Selbstverwaltung, der Ukrainischen Nationalen Anwaltsassoziation (UNAA), zum Thema „Aufbau der Selbstverwaltung in der Ukraine“ fort und veranstaltet mit Unterstützung der IRZ e.V. eine Fachkonferenz zum Thema „Anwaltliche Selbstverwaltung und anwaltliches Berufsrecht in Deutschland und in der Ukraine“ in Kiew. Vertreter der BRAK tragen zu den Themen wie „Organisation und Aufgaben einer Rechtsanwaltskammer“, „Aufgaben der BRAK“, „Anwaltliche Gerichtsbarkeit“, „Berufsrecht und Folgen der Berufsrechtsverstöße“ etc. vor.

 

BRAK empfängt eine Delegation der moldauischen Anwaltskammer
Dezember 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation der Vorstandsmitglieder der moldauischen Anwaltskammer und führt ein Fachgespräch im Rahmen einer von der IRZ e.V. organisierten Delegationsreise zu den Themen „Selbstverwaltung der Rechtsanwälte und organisatorische Fragen der anwaltlichen Tätigkeit“, „Anwaltsvergütung“, „Anwaltshaftung und deren Versicherung“ sowie „Anwaltliches Berufsrecht der Rechtsanwälte in Deutschland“.

 

Israel und die Hightech-Industrie: Blick auf das deutsche Recht
Israel ist bekannt für seine Start Up-Szene und seine IT-Industrie – wichtige Branchen in dem rohstoffarmen Land. Über Datenschutz und geistiges Eigentum wurde im Dezember 2014 auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Anwaltvereins, der Auslandshandelskammer und der Deutschen Botschaft in Tel Aviv diskutiert.

Das israelische Rechtssystem ist vom Common Law geprägt, das die Engländer einführten, als sie 1920 das Völkerbundmandat für Palästina erhielten. Daran hat sich seit Gründung des Staates Israel 1948 nicht viel geändert. Zwar hat der israelische Gesetzgeber seitdem kontinental-europäische Einflüsse aufgenommen, insbesondere aus Deutschland. Aber auch Einflüsse aus dem Recht des Osmanischen Reichs und religiöses Recht sind noch vorhanden. Angestrebt wird, das Privatrecht langfristig in einem Zivilgesetzbuch zusammenzufassen. Noch sind das Recht des geistigen Eigentums und das Informationstechnologierecht trotz ihrer Bedeutung für die israelische Wirtschaft dünn geregelt. Es besteht daher großes Interesse am deutschen System und den Erfahrungen damit.
DAV-Hauptgeschäftsführer Rechtsanwalt Dr. Cord Brügmann stellte die Vorzüge des deutschen Rechts vor. Neben der Modernität und Effizienz des Wirtschaftsrechts betonte er die Bedeutung der Menschenwürde, die als Leitbild über der gesamten Rechtsordnung stehe. Anschließend erläuterte Rechtsanwältin Dr. Andrea Jaeger-Lenz (DAV-Ausschuss Geistiges Eigentum) wie israelische Unternehmen ihr geistiges Eigentum in Deutschland schützen könnten. Rechtsanwalt Prof. Niko Härting (DAV-Ausschuss Informationstechnologierecht) führte in die Systematik des deutschen Datenschutzrechts ein. Ebenso wie das Grundgesetz sei auch dieses Antwort auf die totalitäre Vergangenheit Deutschlands und solle das ungezügelte Sammeln von Informationen verhindern.

Deutsche Unternehmen profitieren von deutschem Recht

 

Warum Unternehmen von der Anwendung des deutschen Rechts profitieren erläutert eine Schwerpunktausgabe von markets, dem Magazin für Märkte und Chancen, der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing (GTAI – Germany Trade & Invest). Die Ausgabe ist in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltverein und der DAV-Arbeitsgmeinschaft Internationaler Rechtsverkehr erschienen und kann online hier abgerufen werden.

 

BRAK nimmt teil an der IBA-Law Firm Management Conference in Moskau
November 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt in Moskau an der IBA-Law Firm Management Conference mit dem Hauptthema „Auswirkung der geopolitischen und ökonomischen Krise Russlands auf die anwaltliche Tätigkeit in 2015“ teil und führt am Rande der Konferenz zahlreiche Gespräche mit russischen Rechtsanwälten und Kammervertretern.

 

Fachgespräch mit einer Delegation des Obersten Volksgerichts Vietnams
November 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des Obersten Volksgerichts Vietnams im Rahmen einer von der IRZ e.V. durchgeführten Studienreise in Berlin. Besonders interessant ist für die vietnamesischen Experten die Erfahrung Deutschlands mit der eigenständigen Arbeitsgerichtsbarkeit.

 

BRAK empfängt eine Delegation aus China
November 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation chinesischer Studenten des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaften in Beijing und führt mit den chinesischen Studenten ein Gespräch zur Aufgabe und Rolle der BRAK als Interessenvertretung der Anwaltschaft im Gesetzgebungsverfahren.

 

Chinesische Delegation zu Besuch bei der BRAK
November 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation bestehend aus Vertretern des chinesischen Justizministeriums und Vertretern der All China Lawyers Association und führt ein Fachgespräch zur Liberalisierung des Anwaltsmarktes für ausländische Rechtsanwälte.

 

BRAK führt ein Fachgespräch mit einer Delegation aus Bahrain
November 2014: Im Rahmen eines Studienaufenthaltes der Vertreter der National Institution for Human Rights, des Ombudsman-Büros und der Commission for the Rights of Prisoners and Detainees zum Thema „Förderung der Rechtsstaatlichkeit und des Menschrechtsschutzes in Bahrain“ findet ein Gespräch mit Vertretern der Bundesrechtsanwaltskammer über die Rolle des Rechtsanwalts bei der Durchsetzung der Menschenrechte statt.

 

Jubiläumsfeier der FRAK: “150 Jahre der russischen Anwaltschaft”
November 2014: In St. Petersburg findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer eine Jubiläumsfeier der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation (FRAK) statt. Gefeiert wird die Schaffung des Berufsstandes der Rechtsanwälte vor 150 Jahren. Die Vertreter der BRAK nutzen die besondere Gelegenheit, mit den Kammerpräsidenten der regionalen Kammern und den Vorstandsmitgliedern der FRAK berufs- und rechtspolitische Gespräche zu führen.

 

BRAK und IRZ e.V. Seminar in Chisinau/Republik Moldau
November 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer und die IRZ e.V. veranstalten ein Seminar für moldauische Rechtsanwälte in Chisinau zu den Themen „Organisation der Anwaltschaft und anwaltliches Berufsrecht in Deutschland“ und „Prozessuale Rechte und Rolle des Strafverteidigers in Deutschland und in Moldau“.

 

BRAK, DIHK, DAV: Gemeinsames Seminar mit der Korean Bar Association (KBA)
Oktober 2014: In den Räumen der KBA findet ein berufsrechtliches Seminar zu den Themen „Anwaltschaft in Korea und Deutschland“, „Wiedervereinigung und die Bedeutung für die Anwaltschaft“ sowie die „Schiedsgerichtsbarkeit“ statt. Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer RA Filges berichtet zum Thema „Wiedervereinigung“ über die Erfahrungen, die die Bundesrepublik Deutschland und die BRAK sowie die regionalen Rechtsanwaltskammern gemacht haben. Er macht Ausführungen zum System der Patenschaften der RAKn, um geeignete anwaltliche Strukturen in den neuen Bundesländern aufzubauen und zu den zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen für die neuen Kollegen, um sie schnellst möglichst auf dem Anwaltsmarkt zu integrieren. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Deutschen Anwaltverein statt.

 

„Law – Made in Germany“-Veranstaltungen in Seoul und Tokio
Im Oktober 2014 diskutiert der BRAK-Präsident RA Axel C. Filges auf zwei Veranstaltungen in Seoul und Tokio die Möglichkeiten und die Herausforderungen der Initiative Law – Made in Germany. Teilnehmer der Veranstaltungen sind Praktiker sowie Unternehmer, die im internationalen Rechtsverkehr aktiv sind. Sie diskutieren mit den Experten über den Wettbewerb der Rechtsordnungen in der Praxis und die Bedeutung des Schiedsverfahrens in diesem Zusammenhang. Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag, dem Deutschen Anwaltverein sowie den jeweiligen Auslandshandelskammern statt.

 

BRAK empfängt eine Delegation aus Kirgisistan
Oktober 2014: In ihrer Geschäftsstelle in Berlin führt die Bundesrechtsanwaltskammer ein Fachgespräch mit einer Delegation der kirgisischen Anwaltskammer zum anwaltlichen Berufsrecht und zur Organisation der Anwaltschaft in Deutschland und in Kirgistan.

Kein wirtschaftlicher Erfolg ohne erfolgreiches Rechtssystem – Symposium zu den Vorzügen des deutschen Rechts
September 2014: Nahezu 100 Teilnehmer nahmen im September 2014 in Frankfurt am Main am „Law – Made in Germany“-Symposium teil. Eingeladen hatten der Deutsche Anwaltverein, der Frankfurter Anwaltsverein und die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main. Namhafte Referenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zeigten die Wettbewerbsvorteile des deutschen Rechts für deutsche Unternehmen im internationalen Rechtsverkehr auf (s. AnwBl 2014, 946). In einer Podiumsdiskussion warnte Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer von der Universität Basel davor, das als „neutral“ angesehene Schweizer Recht, das im internationalen Wirtschaftsverkehr deshalb häufig angewendet werde, „lediglich aus einem bloßen Bauchgefühl heraus zu vereinbaren.“ Vieles sei dort unklar geregelt, was dazu führe, dass der Ausgang von Prozessen nicht vorhersehbar sei. Dass das deutsche Recht besser aufgestellt ist, war unter den Diskutanten einhellige Meinung. Dies stellte Rechtsanwalt Christian Steinberger (Leiter der Abteilung Recht im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA) am Beispiel des Maschinen- und Anlagenbaus dar: „Über 75 Prozent der Maschinenbauprodukte werden exportiert. Unsere Mitglieder wollen ihr Geld bekommen und keine Haftungsprobleme – dafür brauchen wir das deutsche Recht.“ Rechtsanwalt Dr. Volker Triebel aus Düsseldorf ergänzte: „Allerdings steckt unser Marketing noch in den Kinderschuhen.“ Prof. Dr. Stephan Wernicke (Chefjustiziar des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK) machte klar, dass alle gewinnen, wenn „der Gedanke von ‚Law – Made in Germany‘ in die Welt getragen wird“ – die Anwaltschaft, die Wirtschaft und auch die Gesellschaft, die von einer prosperierenden Wirtschaft profitiert. Insbesondere in Entwicklungsländern würde wirtschaftliches Handeln auf Basis eines zuverlässigen Rechtssystems zur rechtsstaatlichen Entwicklung beitragen. Deutschland würde zudem als Justizstandort gestärkt, schloss Dr. Roman Poseck (Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt).

 

Auswärtige Justizpolitik: Freiheit und Markt, Menschenrechte und Wirtschaft
September 2014: In einer Rede mit dem Titel Internationaler Rechtsdialog – nationale Strategie stellte der Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz Heiko Maas letzte Woche in Berlin die Ausrichtung seiner auswärtigen Justizpolitik vor. Im internationalen Wettbewerb der Rechtsordnungen profitieren beide Seiten vom Einsatz für das deutsche Recht – Deutschland und seine Partner. Diese werden dabei unterstützt, Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit zu festigen – Voraussetzungen für Demokratie und ein funktionierendes Wirtschaftsleben. Das deutsche Recht und der Justizstandort Deutschland gewinnen dadurch, dass sich andere Länder am deutschen Recht orientieren, international tätige Unternehmen es zur Vertragsgrundlage machen und internationale Konflikte vor deutschen Gerichten ausgetragen werden.

 

„Law – Made in Germany" und Anwaltsrecht in Bukarest
September 2014: Der DAV und der Nationale Verband der Rumänischen Rechtsanwaltskammern (UNBR) haben sich im September zum Berufsrecht ausgetauscht. Parallel dazu fand in Bukarest eine Werbeveranstaltung für das deutsche Recht statt. DAV-Präsident Rechtsanwalt Prof. Dr. Wolfgang Ewer und Rechtsanwalt Markus Hartung (Vorsitzender des Berufsrechtsausschusses) trafen im September mit dem Vorstand des Nationalen Verbands der Rumänischen Rechtsanwaltskammern zusammen, um über das anwaltliche Werberecht zu sprechen. Zwar gilt die Europäische Dienstleistungsrichtlinie in beiden Ländern, das nationale Recht unterscheidet sich aber. Auch gibt es in Deutschland bereits eine ausdifferenzierte Rechtsprechung zu der Thematik. Für die rumänische Anwaltschaft sind die Zeiten schwierig: Nicht nur die Wirtschaftskrise muss bewältigt werden, auch die Konkurrenz auf dem Rechtsdienstleistungsmarkt nimmt zu und gesetzliche Reformen sollen den Rechtsanwaltsberuf neu ausrichten. „Wir stehen vor vielen Herausforderungen und unsere demokratischen Erfahrungen sind noch nicht sehr groß, wir können die Erfahrungen aus Deutschland gut nutzen", bedankte sich Rechtsanwalt Dr. Georghe Florea (Präsident des UNBR) beim DAV. Die Zusammenarbeit soll insbesondere in den Bereichen Fachanwaltschaft sowie Aus- und Fortbildung fortgesetzt werden. Im Anschluss fand eine gut besuchte „Law – Made in Germany"-Veranstaltung statt. Mit der Initiative bewerben die juristischen Berufsorganisationen sowie der Deutsche Indrustrie- und Handelskammertag (DIHK) den Rechtsstandort Deutschland. In Bukarest stellte Rechtsanwalt Markus Hartung die Bedeutung der Rechts- und Gerichtsstandswahl dar. Rechtsanwalt Prof. Dr. Falk Würfele (Arbeitsgemeinschaft Baurecht) zeigte am Beispiel Vergaberecht, dass Rechtssicherheit ein entscheidender Standortvorteil ist.

 

Deutsch-Chinesischer Rechtsstaatsdialog: Anwaltschaft beteiligt sich an Austausch mit China - 14. Auflage diesmal zum Grundstücksrecht
September 2014: Im Jahr 1999 vereinbarten die deutsche und die chinesische Regierung die Zusammenarbeit im Rechtsbereich. Ein Kernelement ist der Dialog über den Aufbau des Rechtsstaats in China. Im September fand das 14. Deutsch-Chinesische Rechtssymposium in Leipzig statt. Auch die Anwaltschaft war vertreten. „Der Abend der Anwaltschaft ist ein fester Bestandteil des Rechtsstaatsdialogs und das ist auch gut so", eröffnete Bundesjustizminister Heiko Maas seine Rede beim Begrüßungsabend. Er betonte die Rolle der Anwaltschaft für den Rechtsstaat. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) und die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) richteten den Abend – wie schon in den Jahren zuvor – gemeinsam aus, um den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern schon vor dem Einstieg in die Fachgespräche zu fordern (AnwBl 2014, 1039). Bei den auf Ministerebene stattfindenden Rechtsstaatssymposien diskutieren hochrangige Politiker, Wissenschaftler und andere Experten über zuvor vereinbarte Themen. Die Bedeutung der Gespräche verdeutlichte der Minister des Rechtsamts des Staatsrats der Volksrepublik China Song Dahan: „Dieser schon 14 Jahre währende Rechtsstaatsdialog – der einzige den China führt – ist ein Präzedenzfall, in dem sich zwei unterschiedliche gesellschaftliche Systeme mit dem Ziel der Förderung des Rechtsstaats austauschen. Vertrauen und Zuversicht sind die Antriebskraft dafür und der Grund für die ständige Intensivierung des Dialogs." In diesem Jahr ging es um Grundstücksrechte und Grundbuchrecht. Themen, die aufgrund eines uneinheitlichen Systems der Nutzungsrechte für verschiedene Arten von Grundstücken in China viele Menschen betreffen. Der DAV war in den Arbeitsgruppen mit Rechtsanwalt und Notar Günter Schmaler (Vorsitzender des DAV-Ausschusses Anwaltsnotariat) und Rechtsanwältin und Notarin Dörte Zimmermann (Mitglied des DAV-Ausschusses Anwaltsnotariat) vertreten

 

Zugang zum deutschen Recht verbessern - Wettbewerbsvorteile für deutsche Unternehmen im globalen Handel sichern
Der Herkunftshinweis "made in Germany" ist zum Qualitätshinweis im internationalen Wirtschaftsverkehr geworden - auch für deutsches Recht. Es ist effizienter, kostengünstiger und berechenbarer als andere Rechtsordnungen. Das sind spürbare Vorteile für die Wirtschaft. Im internationalen Vergleich spart das deutsche Recht den Betrieben sogar erhebliche anwaltliche Beratungskosten. Als Standortvorteil immer bedeutsamer werden für den globalen Handel auch effektive Justizdienstleistungen. Weiterlesen ...

 

Law - Made in Germany Symposium am 4. September 2014 in Frankfurt am Main
Am 4. September 2014 findet in Frankfurt am Main das ganztägige Law - Made in Germany Symposium statt, zu dem der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit dem Frankfurter Anwaltsverein und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main herzlich einladen. Angesprochen werden Entscheidungsträger in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie international tätige Anwältinnen und Anwälte, die in ihrer täglichen Vertragspraxis mit Fragen der Rechtswahl konfrontiert sind. Diskutieren Sie mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Recht, warum es sich lohnt, auf das deutsche Recht zu setzen. Fakt ist: Deutschland muss sich im internationalen Wettbewerb der Rechtsordnungen stärker als bisher engagieren. Dies gilt sowohl für die Außendarstellung des kontinentalen Rechtsstandorts Deutschland als auch für die internationale rechtliche Zusammenarbeit mit anderen Staaten. Die Initiative "Law - Made in Germany", für die sich auch die drei Veranstalter stark machen, will sich dem "Kampf der Rechtsordnungen" stellen. Wenn wir deutsches Recht noch weiter international stärken, fördern wir damit unmittelbar den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine florierende Volkswirtschaft ist in unser aller Interesse. Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier (zur Online-Anmeldung).

 

BRAK beteiligt sich am verfassungsrechtlichen Seminar in Bulgarien
September 2014: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer trägt auf einem Seminar „The Individual Constitutional Appeal – efficient legal means for protection of legal rights sheltered by ECHR” in Plovdiv zum Thema “Verfassungsbeschwerde in Deutschland” vor.

 

Delegation der Obersten Volksstaatsanwaltschaft Vietnams zu Besuch bei der BRAK
September 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine hochrangige Delegation der Obersten Volksstaatsanwaltschaft Vietnams zu einem Fachgespräch über die Aufgabe und die Stellung des Strafverteidigers im Strafverfahren.

 

Herbsttagung der Ukrainischen Nationalen Anwaltsassoziation (UNAA)
September 2014: In Kiew findet das 4. Forum der Assoziation der Anwälte der Ukraine und der Ukrainischen Nationalen Anwaltsassoziation statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer trägt zum Thema „System der Rechtsanwaltschaft in Deutschland – Organe der Selbstverwaltung und deren Organisation“ vor.

 

Empfang einer shanghaier Richterdelegation
September 2014: Eine shanghaier Richterdelegation, die eine Studienreise nach Deutschland zum Thema „Gerichtswesen“ durchführt, besucht die Bundesrechtsanwaltskammer, welche zu den Aufgaben und Zielen der BRAK sowie zum anwaltlichen Berufsrecht vorträgt.

 

Treffen der Kammerpräsidenten der mittel- und osteuropäischen Staaten in Prag
September 2014: In Prag findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer auf Einladung der tschechischen Anwaltskammer ein Treffen der Kammerpräsidenten der mittel- und osteuropäischen Staaten statt. Die Teilnehmer tauschen sich über die aktuellen Entwicklungen im Berufsrecht wie die Regulierung des Rechtsberatungsmarktes, den Stand der Einführung der E-Justice, die Neuerungen beim Zugang zum Anwaltsberuf und die Rechtsberatungshilfe in ihren jeweiligen Ländern aus.

 

BRAK veranstaltet deutsch-türkische Anwaltskonferenz
September 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer veranstaltet gemeinsam mit der Union der türkischen Rechtsanwaltskammern die erste deutsch-türkische Anwaltskonferenz unter dem Thema „Starke Anwaltschaft – starker Rechtsstaat“ in Ankara.

 

BRAK führt Fachgespräch mit der Ukrainischen Nationalen Assoziation der Advocaten (UNAA)
August 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer führt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin ein Fachgespräch mit der Präsidentin und dem Vizepräsidenten der Ukrainischen Nationalen Assoziation der Advocaten (UNAA) zu den folgenden Themen: das Kammersystem in Deutschland, die Juristenausbildung und das Modell des „Einheitsjuristen“ in Deutschland, die Schlichtungsstelle der Anwaltschaft, das anwaltliche Berufsrecht und die Disziplinarmaßnahmen sowie die Rechte der Strafverteidiger.

 

Großer Runder Tisch zum Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog
Juli 2014: Im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer ein Großer Runder Tisch im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialoges statt.

 

BRAK empfängt eine Delegation des Vorstandes der georgischen Anwaltskammer
Am 30.06. und 01.07.2014 führt die Bundesrechtsanwaltskammer ein Fachgespräch mit einer Delegation des Vorstandes der georgischen Rechtsanwaltskammer zu den Themen „Organisation der Anwaltschaft und anwaltliches Berufsrecht in Deutschland“, „Berufshaftpflichtversicherung der Rechtsanwälte in Deutschland“ und „Stellung von Rechtsanwälten im Strafverfahren und System der Pflichtverteidigung in Deutschland und in Georgien“.  

 

BRAK führt ein Fachgespräch mit einer Delegation des Obersten Volksgerichts der VR China
Juni 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation des Obersten Volksgerichts der VR China zum Thema Mediation.

 

Rechtspolitischer Mittagstisch
Juni 2014: Der 9. Rechtspolitische Mittagstisch der Hamburger Wirtschaft in Berlin findet zum Thema „Hamburg DiaLAWgue: Effizienter Rechtsdialog im Bündnis für das deutsche Recht“ unter Teilnahme des BRAK-Präsidenten Filges statt. Hamburg DiaLAWgue sieht sich als Komplementär zu den Aktivitäten des Bündnisses für das deutsche Recht.

 

Internationale Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation und IV International Legal Forum
Juni 2014: BRAK-Präsident Filges nimmt gemeinsam mit weiteren Vertretern der BRAK an der jährlichen internationalen Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „Anwaltliche Vergütung – die Mythen und die Realität“ in St. Petersburg teil und spricht über das System der anwaltlichen Vergütung in Deutschland. Im Anschluss an die Konferenz wird die BRAK bei einem Empfang anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der russischen Anwaltschaft für ihren Beitrag zur Stärkung und Unterstützung der russischen Anwaltschaft bei der Entwicklung des russischen Berufsrechts mit einer Jubiläumsmedaille der FRAK ausgezeichnet. Beim IV International Legal Forum in St. Petersburg beteiligt sich ein Vertreter der BRAK an einer Runden Tisch Diskussion zum Thema „Offene und geschlossene Rechtsberatungsmärkte: Vor- und Nachteile“.

 

20. multilaterale Hospitationsprogramm der IRZ-Stiftung
Das 20. multilaterale Hospitationsprogramm für junge Rechtsanwälte aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie aus der Türkei wird vom 22.04. bis 02.05.2014 durchgeführt. Während eines einwöchigen Einführungsseminars zum deutschen Recht unterrichten Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer über „Organisation der Anwaltschaft in Deutschland“, „Anwaltliches Berufsrecht in Deutschland“, „Das neue Mediationsgesetz – eine Chance für die Anwaltschaft“ sowie „Anwaltliches Vergütungsrecht“.

 

„Law – Made in Germany“ in Myanmar und Vietnam
Im März 2014 nimmt der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer RA Filges an einer gemeinsamen Delegationsreise der BRAK, des DIHK sowie der IRZ-Stiftung teil, die im Rahmen der Aktivitäten der Initiative „Law – Made in Germany“ stattfindet. Neben den Vertretern der drei Organisationen gehört auch die Bundesjustizministerin a.D. Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der Delegation an. Ziel der Reise ist es, neben der Sensibilisierung für die Vorteile des kontinentaleuropäischen Rechtssystems, die rechtstaatlichen Strukturen zu fördern und einen Austausch vor allem auf der Ebene der Zivilgesellschaft zu suchen. Es finden zahlreiche Expertengespräche mit hochrangigen Politikern, Vertretern der Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Anwaltschaft statt.

 

Kommt Englisch als Gerichtsprache?
März 2014: Der Bundesrat hat bei seiner letzten Sitzung am 14. März 2014 erneut den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung von Kammern für internationale Handelssachen in den Bundestag eingebracht (BR-Drs. 93/14). Dieses würde den Bundesländern die Möglichkeit eröffnen, an den Landgerichten Kammern für Handelssachen zu schaffen, vor denen auch in englischer Sprache verhandelt werden kann. Der Gesetzesentwurf stammt von 2010, war im Parlament jedoch liegengeblieben und musste wegen des Grundsatzes der Diskontinuität nun erneut eingebracht werden. Der DAV unterstützt den Gesetzesentwurf und hatte schon 2010 eine entsprechende Stellungnahme abgegeben.

 

Rule of Law Index 2014: Deutschland unter den Top Ten
März 2014: Am 5. März 2014 wurde der neue Rule of Law Index vom World Justice Project vorgestellt (s. EiÜ 34/13). Weltweit wurden in 99 Ländern Haushalte und Experten über ihre Wahrnehmung der nationalen Rechtsstaatlichkeit befragt. Die Fragen beziehen sich auf 47 Indikatoren wie Korruption, Gerechtigkeit, Menschenrecht, Ordnung und Sicherheit oder behördliche Befugnisse. In der Rangliste nimmt Deutschland wie 2013 den 9. Platz ein. Im Bereich der zivilen Gerechtigkeit rangiert Deutschland auf dem 3. Platz, wobei besonders die Bezahlbarkeit von Anwälten sowie der Zugang und die Effizienz der Gerichte hervorgehoben werden. Als negativ wird die polizeiliche Diskriminierung von Ausländern empfunden.

 

Deutsch-Russischer Runder Tisch der BRAK, der FRAK und der IRZ-Stiftung
März 2014: Zum Thema „Anwaltliche Vergütung in Deutschland und Russland“ findet der jährliche berufspolitische von der Bundesrechtsanwaltskammer und der IRZ-Stiftung organisierte Runde Tisch mit der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation statt.

 

Die BRAK führt ein Fachgespräch mit einer Delegation aus dem japanischen Justizministerium
März 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation des japanischen Justizministeriums zum Thema „Unternehmensstrafrecht“.

 

Die BRAK diskutiert beim 32. Kroatischen Anwaltstag in Zagreb mit
März 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt am 32. Kroatischen Anwaltstag teil, der zum Thema „Status der Rechtsanwälte im Justizsystem – Rechtsvergleichende Analyse der nationalen und internationalen Erfahrungen“ in Zagreb stattfindet. Die Teilnehmer diskutieren ausführlich, ob die Rechtsanwälte in ihren Ländern ohne Hindernisse ihren Beruf innerhalb der Justizfamilie wechseln können, d. h. zu Richtern und Staatsanwälten werden können.  

 

DAV präsentiert Kampagne "Law – Made in Germany" in Athen
Februar 2014: Der Deutsche Anwaltverein, der DAV Griechenland und die Deutsche Botschaft Athen hatten im Februar zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Kampagne „Law – Made in Germany“ eingeladen. Als Kooperationspartner konnte die Deutsch-Griechische Handelskammer, der renommierte griechische juristische Verlag Nomiki Vivliothiki und die Arbeitsgemeinschaft Internationaler Rechtsverkehr im DAV gewonnen werden. Fazit: Wer als Unternehmen auf das „richtige“ Recht setzt, steigert seine eigene Wettbewerbsfähigkeit. Deutsches Recht kann Maßstäbe setzen. Als Standortfaktor immer bedeutsamer werden für den globalen Handel auch effektive Justizdienstleistungen. Für die Wahl des Gerichtsstands entscheidend sei auch die Dauer des Zivilprozesses. Mit durchschnittlich 3 Jahren für die erste Instanz (noch) zu hoch in Griechenland. Die neue DGIHK-Schiedsgerichts- und Mediationsstelle (SMES) wolle eine Alternative zum traditionellen Justizsystem bieten. An dem Austausch unter dem Titel die Bedeutung der Rechtswahl in internationalen Verträgen der Wirtschaft beteiligten sich mehr als 70 Anwälte und Unternehmensvertreter. Ein Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters rundete den erfolgreichen Dialog ab.

 

Die BRAK empfängt eine Delegation des japanischen Justiz-ministeriums
Februar 2014: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des japanischen Justizministeriums und führt ein Fachgespräch zum Thema Sorgerecht.

 

2013

 

BRAK trifft den Präsidenten der Istanbuler Anwaltskammer
Dezember 2013: Ein Treffen zwischen einem Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer und dem Präsidenten der Istanbuler Anwaltskammer in Istanbul wird genutzt, um sich über die aktuellen Veränderungen im Berufsrecht in Deutschland und in der Türkei, über das Thema der Juristenausbildung in beiden Ländern sowie über die aktuelle Verfolgung zahlreicher türkischer Rechtsanwälte durch den Staat auszutauschen.

 

Die BRAK führt ein Fachgespräch mit einer Delegation des chinesischen nationalen Petitionsministeriums
Dezember 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des chinesischen nationalen Petitionsministeriums und hält einen Vortrag über das Mediationssystem in Deutschland.

 

BRAK empfängt eine Delegation aus China
Dezember 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation chinesischer Masterstudenten des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaften in Peking und stellt die Aufgaben und die Rolle der Bundesrechtsanwaltskammer als Interessenvertretung der Anwälte im Gesetzgebungsverfahren vor. 

 

„Law – Made in Germany“-Veranstaltungen der BRAK, des DIHK und der AHK in Montevideo und Buenos Aires
November 2013: In Montevideo/Uruguay und Buenos Aires/Argentinien finden gemeinsame Veranstaltungen der BRAK, dem DIHK und den Auslandshandelskammern zu „Law – Made in Germany“ statt. Ein Vertreter der BRAK spricht über die Vorzüge des deutschen Rechts und stellt insbesondere grenzüberschreitende Konstellationen und die damit verbundenen Fragestellungen in den Vordergrund und fokussierte Rechtsfragen des internationalen Warenvertriebs wie unter anderem das UN-Kaufrecht und Optionen der internationalen Streiterledigung.

 

Die BRAK nimmt teil am Nationalkongress der polnischen Anwaltskammer
November 2013: In Katowice findet der Nationalkongress der polnischen Anwaltskammer unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer statt.

 

BRAK nimmt teil an der 125. Jahresfeier des Bar Council of Bulgaria
November 2013: In Sofia findet die 125. Jahresfeier des Bar Council of Bulgaria unter der Überschrift „International relationsship and consolidation of the self-government of lawyers“ statt, an der die Bundesrechtsanwaltskammer vertreten ist.

 

BRAK empfängt eine Delegation des Justizministeriums Singa-purs
November 2013: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation aus dem Justizministerium Singapurs und stellt familienrechtliche Regelungen in Deutschland dar.

 

Strafrechtlicher Moot Court
November 2013: In Hanoi veranstaltet die IRZ-Stiftung mit der vietnamesischen Justizakademie unter Einbeziehung der Vietnam Bar Federation einen strafrechtlichen Moot Court. Anhand der Simulation eines Falles sollen den Richter- und Anwaltsanwärtern die praktische Bearbeitung eines Falles näher gebracht werden. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer erklärt anhand des praktischen Falls, wie in Deutschland die Beteiligtenrechte durchgesetzt werden können.

 

BRAK empfängt eine Delegation der Obersten Chinesischen Generalstaatsanwaltschaft
Oktober 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation der Obersten Chinesischen Generalstaatsanwaltschaft und erörtert den Delegationsteilnehmern, dass die Anwaltschaft in Deutschland als unabhängiges Organ der Rechtspflege im Strafverfahren gleichberechtigt neben Staatsanwalt und Strafrichter auftritt. Detaillierte Fragen zur Strafprozessordnung, insbesondere dem Beweisverwertungsverbot, sind von großem Interesse.

 

Afrikanische Delegation zu Besuch bei der BRAK
Oktober 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation von Rechtsanwältinnen aus den französischsprachigen afrikanischen Ländern, die sich insbesondere für die Frauenrechte einsetzen. Von Interesse sind Frauenrechte, Gleichstellung und Karrierechancen von Frauen im juristischen Bereich.

 

„Law – Made in Germany“-Veranstaltung der BRAK und der ukrainischen  Industrie- und Handelskammer Lviv
Oktober 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer führt gemeinsam mit der IRZ-Stiftung und der ukrainischen Industrie- und Handelskammer in Lviv/Ukraine eine Veranstaltung unter der Überschrift „Law – Made in Germany: Anwendung des deutschen Rechts in internationalen Verträgen“ durch.

 

Die BRAK nimmt teil an der 6. Generalversammlung der tschechischen Anwaltskammer
Oktober 2013: In Prag findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer die 6. Generalversammlung der tschechischen Anwaltskammer statt.

 

BRAK führt ein Fachgespräch mit der polnischen Anwalts--kammer
September 2013: Bei einer Fachbesprechung zwischen der Bundesrechtsanwaltskammer und des Polish Bar Councils kam es zu einem Austausch über die aktuellen Entwicklungen im nationalen Berufsrecht in Deutschland und Polen sowie der Planung der zukünftigen Zusammenarbeit.

 

Die BRAK trifft Präsidenten der Rechtsanwaltskammern aus Mittel- und Osteuropa
September 2013: In Krakau findet auf Einladung der polnischen Rechtsberaterkammer und unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer ein Treffen der Kammerpräsidenten der mittel- und osteuropäischen Staaten statt. Die Teilnehmer tauschen sich über die aktuellen Entwicklungen im Berufsrecht, über die Zulässigkeit der Alternative Business Structures nach dem nationalen Berufsrecht sowie über das Thema „Werbung und Auftreten von Rechtsanwälten in den so genannten ‚Social Media‘ aus.

 

Fachgespräch der BRAK mit Delegationen aus Bahrain
September 2013 und Februar 2014: Die Bundesrechtsanwaltskammer führt gemeinsam mit dem DAV zwei Fachgespräche mit einer Delegation von bahrainischen Richtern und Staatsanwälten sowie einer Delegation des bahrainischen Justizministeriums, die im Rahmen von der IRZ-Stiftung organisierten Studienreisen zu Besuch in Deutschland sind, zum Thema Aufgabe und Rechte des Strafverteidigers.

 

"Law - Made in Germany" – Veranstaltung der BRAK an der Lomonossow Universität
Die BRAK beteiligt sich an der Informationsveranstaltung des deutschsprachigen Zusatzstudienganges der Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Moskauer Lomonossow Universität mit einem Vortrag zu den Vorteilen des deutschen Rechts. An der Veranstaltung nehmen über 300 Studierende der russischen Eliteschmiede teil.

 

"Law - Made in Germany" – gemeinsame Veranstaltung der BRAK, des DIHK und der AHK Moskau
September 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer führt gemeinsam mit der Auslandshandelskammer Moskau eine Veranstaltung zu „Law – Made in Germany“ durch, bei der die Teilnehmer über die Vor- und Nachteile der Anwendung des deutschen Rechts bei Verträgen mit russischen Geschäftspartnern sowie über die Schiedsmöglichkeiten in Deutschland diskutieren.

 

Runder Tisch der BRAK und der Föderalen Rechtsanwalts-kammer der Russischen Föderation
September 2013: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nehmen an einem gemeinsamen Runden Tisch, welcher von der IRZ-Stiftung unterstützt wird, mit der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „Sicherung der Qualität der anwaltlichen Dienstleistung“ in Moskau teil. Die Teilnehmer diskutieren über die Qualitätssicherung anwaltlicher Dienstleistungen durch hochqualitative Juristenausbildung, durch Spezialisierung und Fortbildung der Rechtsanwälte sowie durch die Regulierung des Marktes der Rechtsdienstleistungen in Russland. Teilnehmer sind Vertreter der regionalen russischen Kammern, Mitglieder der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation sowie zahlreiche russische Rechtsanwälte.

 

Fachgespräch mit einer Delegation des Obersten Volksgerichts der Sozialistischen Volksrepublik Vietnam
September 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine hochrangige Delegation des Obersten Volksgerichts der Sozialistischen Volksrepublik Vietnam im Rahmen einer von der IRZ-Stiftung durchgeführten Studienreise zum Thema Mediation und gibt einen praktischen Einblick in die Thematik.

 

China - Europe School of Law zu Besuch bei der BRAK
September 2013: Masterstudenten der China - Europe School of Law besuchen die Geschäftsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin und erhalten eine Einführung in das anwaltliche Berufsrecht sowie Ausführungen zur Stellung und Funktion der Bundesrechtsanwaltskammer.

 

Botschafterkonferenz, Tischveranstaltung „Rechtsstaatsförderung – Law - Made in Germany“
August 2013: Im Auswärtigen Amt findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer eine Tischveranstaltung zu dem Thema „Förderung des Rechtsstaats und Werbung für das deutsche Recht – Law – Made in Germany“ im Rahmen der Botschafterkonferenz statt. Vizepräsident der Bundesrechtsanwaltskammer RA Schäfer weist die anwesenden Teilnehmer auf die Rolle des Rechtsanwalts in der Gesellschaft und auf dessen Funktion hin, den Zugang zum Recht durch eine unabhängige Anwaltschaft zu gewährleisten. Zudem ist die Initiative „Law-Made in Germany“ mit einem Informationsstand vertreten.

 

Gespräch "Law - Made in Germany" im Bundesjustizministerium
Juli 2013: Im Bundesjustizministerium findet auf Einladung der Bundesjustizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger unter Teilnahme des Staatsministers im Auswärtigen Amt Herrn Link sowie den Präsidenten des DAV RA Prof. Dr. Ewer und der BRAK RA Filges ein Spitzengespräch zur Förderung der Initiative „Law – Made in Germany“ statt.

 

4. Sitzung des Deutsch-Chinesischen Dialogforums
Juli 2013: In Stuttgart findet die 4. Sitzung des Deutsch-Chinesischen Dialogforums statt, an der BRAK-Präsident Filges teilnimmt. Themeninhalte sind die Urbanisierung in China und Deutschland, das Bild Chinas in den deutschen Schulbüchern und das Bild Deutschlands in den chinesischen Schulbüchern sowie Deutschland und China 2030.

 

Die BRAK beteiligt sich an der III. Internationalen Konferenz der parlamentarischen Rechtsausschüsse
Juli 2013: In Berlin findet die III. Internationale Konferenz der parlamentarischen Rechtsausschüsse, veranstaltet durch die IRZ-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages, zum Thema „Der Weg der Gesetzgebung – Rolle und Einfluss der daran beteiligten Institutionen“ statt. Vertreter parlamentarischer Gremien für Gesetzgebung, Rechts- und Verfassungsfragen aus mehr als einem Dutzend Staaten Europas, Nordafrikas, des Südkaukasus und Zentralasiens tauschen sich über Fragen der Gesetzgebung aus. BRAK-Präsident Filges trägt zum Thema „Die Rolle der Anwaltschaft und ihre Interessenvertretung in der Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland“ vor.

 

Hospitationsprogramm der IRZ-Stiftung für Rechtsanwälte aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa
Vom 21.05. bis 01.06.2013 findet das 19. multilaterale Hospitationsprogramm der IRZ-Stiftung für junge Rechtsanwälte aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa statt. Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer tragen zum deutschen anwaltlichen Berufsrecht, zur anwaltlichen Selbstverwaltung in Deutschland, zur Tätigkeit ausländischer Rechtsanwälte in Deutschland sowie zum Thema „Das neue Mediationsgesetz – Eine Chance für die Anwaltschaft“ vor.

 

BRAK nimmt am II. Ukrainisch-Deutscher Juristentag teil
Juni 2013: Im Rahmen des II. Ukrainisch-Deutschen Juristentages in Kiew organisiert die Bundesrechtsanwaltskammer eine Paneldiskussion zum Thema „Anwaltliches Berufsrecht in Deutschland und in der Ukraine“ und stellt das System der anwaltlichen Selbstverwaltung in Deutschland und die Grundzüge des deutschen anwaltlichen Berufsrechts dar.

 

Deutschlandjahr in Brasilien
Mai 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich auf Anfrage und unter Beteiligung der Nationalen Anwaltskammer Brasiliens am Deutschlandjahr in Brasilien durch eine gemeinsame Veranstaltung mit dem DIHK und der Auslandshandelskammer São Paulo zum Thema „Law – Made in Germany“.

 

Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation und International Legal Forum in St. Petersburg
Mai 2013: Unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer findet in St. Petersburg eine Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „The self-identification of the Lawyer and the Bar“ statt, bei der über die geplanten Reformen in der russischen Anwaltschaft diskutiert wird. Anschließend nimmt die BRAK-Delegation am International Legal Forum in St. Petersburg teil und beteiligt sich durch Referententätigkeit an folgenden Podiumsdiskussionen: „Uniting Russian Legal Profession – Challenges for Integration to enable Lawyers to work within a Regulated Structure“ sowie „Pro Bono (Subsidized Legal Aid) – Duty of the State or Social Responsibility?“.

 

Rechtsverkehr zwischen Deutschland und der Slowakei - Deutsches Recht bietet differenzierte Wege zur Konfliktlösung
Mai 2013: Auf Einladung des Deutschen Anwaltvereins und der Deutschen Botschaft diskutierten im Mai 2013 Anwälte und Wirtschaftsexperten aus Deutschland und der Slowakei die Herausforderungen im Wettbewerb der Rechtsordnungen im Zuge der Globalisierung. Unterstützt wurde die Veranstaltung in Bratislava von der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer, dem DAV-Förderverein für Freie Advokatur in Mittel- und Osteuropa und der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit. Weiterlesen ...

 

Tschechien: Rechtssicherheit für Unternehmen
Deutscher Anwaltverein stellt Initiative in Prag vor

April 2013: In einer globalisierten Welt gehören verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen zu den wichtigsten Standortfaktoren im internationalen Wettbewerb. Ohne funktionierende Wirtschaftsordnung keine prosperierende Wirtschaft. Mehr als 100 Rechtsanwälte und Wirtschaftsvertreter (darunter von RWE und Siemens) diskutierten in Prag, welche Anforderungen an einen Rechtsstandort und an das Recht zu stellen sind. Eingeladen zu dem Erfahrungsaustausch hatte der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit der Deutschen Botschaft in Prag im April 2013.

 

13. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs
April 2013: Im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialoges richtet das Rechtsamt des Staatsrats der VR China und das Bundesministerium der Justiz in Hangzhou/China das 13. Rechtsstaatssymposium zum Thema „Regelungssysteme zur Vermeidung und Beilegung von Verwaltungsrechtsstreitigkeiten“ aus, an welchem die Bundesrechtsanwaltskammer teilnimmt.

 

"Law - Made in Germany" – Veranstaltung der BRAK in Lviv/Ukraine
April 2013: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer hält in Lviv an der Iwan-Franko-Universität eine Blockveranstaltung zum Thema „Anwaltliches Berufsrecht in Deutschland“ für Studierende der Rechtswissenschaften ab, welche von der IRZ-Stiftung organisiert wird. Im Rahmen des Blockseminars wird die Initiative „Law – Made in Germany“ vorgestellt.

 

Die BRAK veranstaltet ein Blockseminar zum deutschen anwaltlichen Berufsrecht in Lviv/Ukraine
April 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer führt in Zusammenarbeit mit der IRZ-Stiftung ein zweitägiges Blockseminar für ukrainische Studenten der Rechtswissenschaften und junge ukrainische Rechtsanwälte zum deutschen anwaltlichen Berufsrecht an der Nationalen Iwan-Franko-Universität in Lviv/Ukraine durch. 

 

Deutsch-Russischer Runder Tisch der BRAK
März 2013: Die Bundesrechtsanwaltskammer veranstaltet zusammen mit der IRZ-Stiftung und der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation eine Runde-Tisch-Veranstaltung zum Thema „Berufsethik der Rechtsanwälte“ in Berlin. Die BRAK empfängt hierzu eine Delegation der Vertreter der FRAK und der regionalen Rechtsanwaltskammern Russlands.

 

1. Internationales Anwaltsforum der BRAK
Am 21.03.2013 findet in Berlin das 1. Internationale Anwaltsforum der Bundesrechtsanwaltskammer in Fortführung der bisherigen Europäischen Konferenz statt. Rund 80 Vertreter der Anwaltschaft, Richterschaft und der Politik aus über 20 Nationen aus West- und Osteuropa, Asien, Israel und den USA diskutieren unter dem Titel „Rechtsanwälte als Richter - Sache der Anwaltschaft!“ über die Frage, ob der Rechtsstaat gestärkt werden würde, wenn vermehrt anwaltliche Expertise auch auf der Richterbank zu finden wäre.

 

BRAK trifft den Präsident der Istanbuler Anwaltskammer
März 2013: In Istanbul findet eine Besprechung zwischen dem BRAK-Vizepräsidenten Dr. Krenzler und dem Präsidenten der Istanbuler Anwaltskammer Prof. Ümit Kocasakal zur Lage der Anwaltschaft in der Türkei statt.

 

BRAK nimmt an der Außerordentlichen Generalversammlung der Anwaltskammer Istanbul teil
März 2013: BRAK-Vizepräsident Dr. Krenzler nimmt an einer außerordentlichen Generalversammlung der Anwaltskammer Istanbul teil, die sich mit dem Themen der Beschneidung der Anwaltsrechte und der strafrechtlichen Verfolgung der Anwälte aus politischen Gründen in der Türkei befasst

 

BRAK trägt zum deutschen Berufsrecht beim 31. Kroatischen Anwaltstag vor
März 2013: In Zagreb findet der 31. Kroatische Anwaltstag statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fortbildungspflicht der Rechtsanwälte“ teil und berichtet über die Fortbildungspflicht der deutschen Rechtsanwälte und der Fachanwälte sowie über den aktuellen Stand der Diskussion zur Einführung der sanktionierten Fortbildungspflicht für Rechtsanwälte in Deutschland.

 

Große Runde Tisch China
März 2013: Im Bundesministerium der Justiz findet unter Teilnahme der juristischen Berufsverbände der so genannte „Große Runde Tisch China“ statt, der zugleich der Vorbesprechung zum nächsten Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialoges dient. Die chinesische Version der Broschüre „Law – Made in Germany“ wurde verteilt.

 

2012

 

BRAK empfängt eine türkische Delegation
Dezember 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führen mit einer Delegation hochrangiger türkischer Richter und Staatsanwälte ein Fachgespräch zum Thema „Persönlichkeitsrechte und Medienfreiheit in Deutschland aus Perspektive eines Anwalts“ und stellen die Initiative „Law – Made in Germany“ vor.

 

BRAK empfängt eine Delegation aus China
Dezember 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation chinesischer Masterstudenten des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaften in Peking und erörtert mit den Delegationsteilnehmern die Einbindung der Interessenvertretung der Anwaltschaft in aktuelle Gesetzgebungsvorhaben sowie weitere Aufgaben und Ziele der Bundesrechtsanwaltskammer.

 

Seminar der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung
November 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt ein Seminar der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung in Berlin zum Thema „Rule of Law und Rechtsdurchsetzung in China“. In diesem Zusammenhang trägt ein Vertreter des Bündnispartners DIHK zum Thema „Law – Made in Germany“ vor. Weitere Themen sind das Schiedsverfahrensrecht und Praxis in der Volksrepublik China, die deutsch-chinesische Zusammenarbeit bei der Richterausbildung in der Volksrepublik China, Neuerungen in der chinesischen Zivilprozessordnung sowie das Anti-Monopolgesetz und die Rechtsdurchsetzung.

 

BRAK empfängt eine nepalesische Delegation
November 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine hochrangige nepalesische Delegation zu einem Fachgespräch über das deutsche Strafrecht. Auch die Regelungen zur Prozesskostenhilfe und zur Pflichtverteidigung sind von großem Interesse.

 

BRAK nimmt teil an der IBA-Law Firm Management Conference in Moskau
November 2012: Unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer findet die IBA-Law Firm Management Conference in Moskau statt. Bei der Eröffnungsdiskussion werden die verschiedenen Modelle der Vereinigung der russischen Rechtsanwälte mit den russischen Rechtsberatern, die Veränderungen in der ukrainischen Anwaltschaft nach der Verabschiedung des neuen Anwaltsgesetzes im August 2012 sowie die bevorstehende Reform des russischen Anwaltsgesetzes erörtert. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führt zahlreiche Gespräche zu berufspolitischen Themen mit den Rechtsanwälten aus den GUS-Staaten und stellt die Initiative „Law – Made in Germany“ vor.

 

BRAK empfängt eine Delegation russischer Richter
November 2012: Eine Delegation hochrangiger russischer Richter besucht im Rahmen einer von der Europäischen Union und vom Europarat organisierten Studienreise zum Thema „Einführung der Revisionsinstanz im russischen Rechtssystem“ die Bundesrechtsanwaltskammer, die zu deren Organisation und Aufgaben sowie zur Rolle des Rechtsanwalts bei der Revision in Strafsachen in Deutschland vorträgt.

 

BRAK trifft den Repräsentanten der Brasilianischen Nationalen Anwaltskammern
November 2012: In München findet ein Treffen zwischen dem Repräsentanten der Brasilianischen Nationalen Anwaltskammer und Vertretern der Bundesrechtsanwaltskammer statt. Die Teilnehmer sprechen über die Möglichkeit der Präsentation von „Law – Made in Germany“ im Rahmen des Deutschlandjahres in Brasilien im Mai 2013.

 

BRAK führt Beratungsgespräche zum neuen Anwaltsgesetz der Republik Tadschikistan
November 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation aus Tadschikistan zu einem Tagesseminar zum Thema „Organisation der Anwaltschaft und anwaltliches Berufsrecht in Deutschland“. Der Delegation gehören die Vertreter der Anwaltschaft, der Leiter des Projekts „Reform des Anwaltsgesetzes“ des tadschikischen Justizministeriums und Richter der obersten Gerichte Tadschikistans an. Die Delegierten stellten zahlreiche Fragen zum Berufsrecht, Fachanwaltschaften sowie zu den anwaltlichen Versorgungswerken und fragten nach Expertenmeinung der BRAK zur Ausgestaltung des neuen Anwaltsgesetzes Tadschikistans.  

 

BRAK empfängt eine Delegation der Anwaltskammer Ägyptens und der Vereinigung arabischer Rechtsanwälte
Oktober 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der Anwaltskammer Ägyptens und der Vereinigung arabischer Rechtsanwälte. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in den Aufbau und Organisation der Anwaltschaft in Deutschland sowie zu den Aufgaben und Funktionen der Bundesrechtsanwaltskammer.

 

BRAK stellt „Law – Made in Germany“ bei der Veranstaltung des Deutschen Instituts für Schiedsgerichtsbarkeit vor
Oktober 2012: In Berlin findet eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Schiedsgerichtsbarkeit zum Thema „Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit in Deutschland und Russland aus vergleichender Perspektive: Recht, Praxis und praktische Lösungen“ statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer stellt die Initiative „Law – Made in Germany“ vor und führt zahlreiche Fachgespräche mit russischen und deutschen Rechtsanwälten.

 

Internationale Konferenz der IRZ-Stiftung
Oktober 2012: Vizepräsident der Bundesrechtsanwaltskammer RA Staehle übernimmt die Moderation der Podiumsdiskussion zum Thema „Eine verlässlich Rechtspflege – conditio sine qua non für ein stabiles Rechtssystem, für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand“ bei der internationalen Konferenz der IRZ-Stiftung zum Thema „Demokratie und Rechtsstaatsförderung durch die IRZ – 20 Jahre internationale rechtliche Zusammenarbeit“. In der Jubiläumsschrift der IRZ-Stiftung mit dem Titel „Deutsche Beratung bei Rechts- und Justizreformen im Ausland“ erscheint der Beitrag des Präsidenten der Bundesrechtsanwaltskammer RA Filges „Rolle des Rechtsanwalts im Rechtsstaat“.

 

Empfang einer chinesischen Delegation
Oktober 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine chinesische Delegation leitender Angehörige verschiedener gerichtlicher Institutionen der Provinz Gansu. Im Rahmen des Gespräches können der Delegation die Aufgaben sowie die Entstehung und die Rolle des Rechtsanwalts in Deutschland näher gebracht werden.

 

Fachgespräch mit der All China Lawyers Association (ACLA)
Oktober 2012: Anlässlich der Jahrestagung der International Bar Association (IBA) in Dublin führen Vertreter der Bundesrechtsrechtsanwaltskammer und der All China Lawyers Association (ACLA) ein Fachgespräch über aktuelle berufspolitische Entwicklungen sowie die weitere Kooperation der beiden Anwaltsorganisationen. Die wirtschaftlich gute Beziehung zwischen beiden Ländern habe dazu geführt, dass auch die Anwaltschaften vermehrt kooperieren. Die Aufgabe der Anwaltskammern auf chinesischer und deutscher Seite sei es, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwälten beider Länder zu ermöglichen. Den chinesischen Kollegen wurde die chinesische Version der Broschüre „Law - Made in Germany“ übergeben.

 

Chinesische Delegation zu Besuch beim DRB
Im Oktober 2012 empfing der Deutsche Richterbund eine Delegation chinesischer Richter und weiterer Juristen aus der Provinz Gansu. Im Rahmen eines Fachgesprächs stellte der Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Lothar Jünemann die Broschüre „Law - Made in Germany“ in der chinesischen Fassung vor, die bei den Delegierten auf ein großes Interesse stieß.

 

Anwälte fördern Demokratie und Rechtsstaat weltweit
IRZ-Stiftung feiert 20-jähriges Jubiläum – DAV ist Partner

Oktober 2012: Die Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit (IRZ-Stiftung) arbeitet seit 20 Jahren erfolgreich. Ihr Auftrag: Unterstützung der Partnerstaaten bei der Reformierung ihres Rechtssystems und Justizwesens. An ihrer Seite: Die deutsche Anwaltschaft und mit ihr der Deutsche Anwaltverein. IRZ-Stiftung und Partner stellten sich im Rahmen einer internationalen Konferenz im Oktober 2012 in Berlin vor. Weiterlesen …

 

BRAK unterstützt die slowenische Anwaltschaft
September 2012: In Portorož findet der Slowenische Anwaltstag 2012, bei dem der Plan der Regierungskoalition zur Abschaffung der anwaltlichen Selbstverwaltung in Slowenien das Hauptthema ist. Dieses Vorhaben stößt auf scharfe Kritik seitens der slowenischen und der europäischen Anwaltschaften. Zum Abschluss des Anwaltstages in Portorož unterzeichnete der Vertreter der BRAK sowie weitere zahlreiche Vertreter der ausländischen Anwaltskammern und des CCBE die Erklärung zur Unterstützung der Unabhängigkeit der Anwaltschaft in Slowenien.

 

BRAK trifft Präsidenten der Rechtsanwaltskammern aus Mittel- und Osteuropa
September 2012: In Bratislava findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer ein Treffen der Kammerpräsidenten der mittel- und osteuropäischen Staaten statt. Die Teilnehmer tauschen sich aus über die aktuellen Entwicklungen im Berufsrecht in ihren jeweiligen Ländern, wie über die Zulässigkeit der Alternative Business Structures nach dem nationalen Berufsrecht, den Stand der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs, den Datenschutz in der anwaltlichen Praxis und sprechen über die Kommunikation der Europäischen Kommission zur Implementierung der Dienstleistungsrichtlinie.

 

Empfang einer Shanghaier Richterdelegation
September 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Shanghaier Richterdelegation zu einem Fachgespräch  über die Aufgaben und Ziele der Bundesrechtsanwaltskammer sowie das anwaltliche Berufsrecht in Deutschland.

 

Besuch der BRAK bei der Vereinigung der türkischen Anwaltskammern in Ankara
September 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer besuchen die Vereinigung der türkischen Anwaltskammern in Ankara und führen ein Arbeitsgespräch zur Juristenausbildung, Zulassungsvoraussetzungen zur Anwaltschaft und zur dauerhaften Sicherung der anwaltlichen Qualität durch Fortbildung in der Türkei sowie in Deutschland.

 

BRAK nimmt teil an einer Studienreise auf Einladung des türkischen Justizministeriums
September 2012: In der Türkei findet auf Einladung des türkischen Justizministeriums eine Studienreise der höchsten Vertreter der deutschen Rechtsberufe sowie des Bundesministeriums der Justiz statt. Es nehmen Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Richter am Bundesverwaltungsgericht und am Bundesgerichtshof an der Delegationsreise teil. Die Delegierten führen zahlreiche Gespräche im türkischen Justizministerium zu den aktuellen Gesetzgebungsverfahren in der Türkei, zum Aufbau der Justiz und der Anwaltschaft in der Türkei sowie über die Juristenausbildung. Des Weiteren besuchen sie eine Richterakademie, die Vereinigung der türkischen Anwaltskammern in Ankara und die obersten Gerichte der Türkei.

 

Runder Tisch zur Rechtszusammenarbeit mit der Russischen Föderation
September 2012: Im Bundesministerium der Justiz in Berlin findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer ein Runder Tisch zur Rechtszusammenarbeit mit der Russischen Föderation statt. Die Vertreter der juristischen Berufsverbände, der politischen Stiftungen, des Auswärtigen Amtes, des Bundesministeriums der Justiz und der wissenschaftlichen Einrichtungen berichten über ihre aktuellen Projekte in der Russischen Föderation.

 

Besuch der BRAK bei der Schevchenko-Universität in Kiew/Ukraine
September 2012: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führt mit dem Dekan der juristischen Fakultät der Schevchenko-Universität in Kiew ein Fachgespräch über die Juristenausbildung in Deutschland und in der Ukraine, die praktischen Ausbildungszeiten für die angehenden Rechtsanwälte und das neu errichtete Institut für Anwaltsrecht an der Schevchenko-Universität in Kiew.

 

Veranstaltungen zu „Law – Made in Germany“ in Peking und Shanghai
August 2012: DIHK, BRAK und DAV organisieren gemeinsam mit der AHK in China zwei Veranstaltungen zu „Law – Made in Germany“ in Peking und Shanghai. Chinesische und deutsche Experten diskutieren über die Vor- und Nachteile des deutschen Rechts.

 

„Law –Made in Germany“: Werbung für deutsches Recht in China, Veranstaltungen in Peking und Shanghai
August 2012: Der Deutsche Anwaltverein, die Bundesrechtsanwaltskammer und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag haben gemeinsam mit der Deutschen Handelskammer in China für deutsches Recht und den Rechtsstandort Deutschland geworben. Teilnehmer der Veranstaltungen in Peking und Shanghai waren Mitglieder der Beijing Bar Association, Unternehmensjuristen sowie Vertreter der chinesischen und der deutschen Anwaltschaft. Weiterlesen …

 

Summer Course, organisiert vom Consiglio Nazionale Forense
Juli 2012: Bei einer von der italienischen Rechtsanwaltskammer organisierten Fortbildung für junge italienische Rechtsanwälte an der Humboldt-Universität zu Berlin halten Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer Vorlesungen zum internationalen Privat- und Prozessrecht. Hierbei stellen sie auch die Broschüre „Law – Made in Germany“ vor.

 

Seminar der kurdischen Anwaltskammer zur Organisation und Berufsethik der Anwaltschaft
Juli 2012: Im Rahmen eines von der UIA und der Weltbank unterstützten Seminars in Erbil werden die unterschiedlichen Rechtssysteme und Kammersysteme erörtert. Eine Vertreterin der Bundesrechtsanwaltskammer stellt die Vorteile des deutschen Rechtssystems und des deutschen Systems der anwaltlichen Selbstverwaltung vor.

 

12. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs
Juli 2012: In seiner Eröffnungsrede anlässlich des Begrüßungsabends zum 12. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs in München stellt der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer die Initiative „Bündnis für das Deutsche Recht“ sowie die Broschüre „Law – Made in Germany“ in ihrer chinesischen Fassung vor. Diese wird allen Teilnehmern des Symposiums zur Verfügung gestellt.

 

Hospitationsprogramm der IRZ-Stiftung für Rechtsanwälte aus Mittel- und Osteuropa
Mai 2012: Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Anwaltshospitationsprogramms der IRZ-Stiftung diskutiert eine Vertreterin der Bundesrechtsanwaltskammer mit den jungen Rechtsanwälten über die Vorzüge des deutschen Rechtssystems und stellt die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ vor.

 

AHK-Weltkonferenz
Mai 2012: Während der AHK-Weltkonferenz in Berlin präsentieren die Bündnispartner die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ mit einem Informationsstand.

 

Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation und International Legal Forum
Mai 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt gemeinsam mit weiteren Vertretern der BRAK an einer Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „The Future of the Legal Profession and the Bar“ in St. Petersburg teil. In Fachvorträgen und Diskussionen sind unter anderem die Vorzüge des deutschen Rechtssystems ein Thema. Auch die Initiative „Bündnis für das deutsche Recht“ und die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ werden vorgestellt. Im Anschluss an die Konferenz nimmt die Delegation am International Legal Forum teil.

 

2. Auflage der Broschüre "Law - Made in Germany"
Am 8. Mai wird die 2. Auflage der Broschüre Law – Made in Germany der Bundesministerin der Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in den Räumlichkeiten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages übergeben. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Law – Made in Germany: Qualität weltweit!“ statt. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. Die Pressemitteilung der Gründungsmitglieder des Bündnisses für das deutsche Recht können Sie hier abrufen.

 

Finnische Delegation besucht DAV
Ende April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation finnischer Juristinnen und Juristen. Bestandteil des Besuchs war eine Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins, der Juristenausbildung in Deutschland sowie anwaltlichem Berufs- und Gebührenrecht.

 

Norwegische Delegation besucht DAV
Der Deutsche Anwaltverein empfing Ende April 2012 eine Delegation norwegischer Rechtsanwälte. Nach einer Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins sowie anwaltlichem Berufs- und Vergütungsrecht fand in entspannter Atmosphäre ein Gedankenaustausch in einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei zur anwaltlichen Tätigkeit im Strafrecht statt.

 

DRB empfängt Delegation der nepalesischen Richterakademie
Im April 2012 empfing der Deutsche Richterbund Vertreter der Nationalen Richterakademie aus Nepal. Die Richterakademie ist zuständig für die Aus- und Weiterbildung von Richtern, Staatsanwälten und Juristen. Im Rahmen eines Fachgesprächs stellte der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Christoph Frank das deutsche Rechts- und Justizsystem vor.

 

Tunesische Delegation besucht DAV
Im April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation tunesischer Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. In Fachveranstaltungen zu den Themen „Fachanwälte in Deutschland“, „Deutsches Sozialversicherungsrecht“ sowie „Berufsethik der Anwaltschaft“ fand ein spannender Erfahrungsaustausch statt.

 

Empfang einer tunesischen Delegation
April 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation junger tunesischer Rechtsanwälte zu einem Fachgespräch über die „Aufgaben und Funktion der Bundesrechtsanwaltskammer in Deutschland“.

 

Internationaler Workshop der Vietnam Bar Federation
März 2012: In Hanoi findet ein internationaler Workshop der Vietnam Bar Federation und des United Nations Development Programme zum Thema „Ensuring the defense right in criminal proceedings“ statt. Ein Experte der Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich an der Evaluierung der derzeitigen Situation von Strafverteidigern in Vietnam und an der Ausarbeitung von Reformvorschlägen zur Stärkung der Rechte des Verteidigers.

 

30. Kroatischer Anwaltstag
März 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des  30. Kroatischen Anwaltstags in Zagreb einen Vortrag zur Situation des anwaltlichen Werberechts in Deutschland. Anlässlich des Anwaltstages wird ein Kooperationsabkommen zwischen der kroatischen Kammer und der BRAK durch die jeweiligen Präsidenten unterzeichnet.

 

Empfang einer kasachischen Delegation
Februar 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führen mit einer Delegation aus Kasachstan ein Fachgespräch zum Thema „Reform des Strafgesetzbuchs“.

 

Empfang einer Delegation des Obersten Gerichtshofs Vietnam
Im Rahmen des deutsch-vietnamesischen Rechtsstaatsdialogs führte der Deutsche Richterbund Anfang Februar 2012 ein Gespräch mit einer Delegation des Obersten Gerichtshofs Vietnam

 

Empfang einer Delegation des japanischen Justizministeriums
Januar 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des japanischen Justizministeriums zu einem Fachgespräch über das Berufsrecht beider Länder.

 

Ceremonial Opening of the Legal Year in Hong Kong
Januar 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des President’s Round Table während des traditionellen Ceremonial Opening of the Legal Year der Law Society of Hong Kong in Hong Kong einen Vortrag zur Situation der außergerichtlichen Streitbeilegung in Deutschland.

 

2011

 

Rückblick: Anwälte in Transformationsprozessen
Seit Anfang des Jahres erlebt der Norden Afrikas den „Arabischen Frühling“. Die Bilder der Proteste in Tunesien, Ägypten, Libyen und anderen nordafrikanischen Staaten gehen seit Anfang dieses Jahres täglich um die Welt. Am 23. November 2011 hat sich der DAV mit den aktuellen politischen Umwälzungen und den damit verbundenen Chancen befasst. Unter dem Titel „Anwälte in Transformationsprozessen“ ging es um verschiedene Aspekte der Wiedervereinigung und die Rolle der Anwaltschaft beim Deutsch-Deutschen- Transformationsprozess; Anwälte aus Marokko, Libyen, Algerien und Tunesien berichteten über die aktuelle Lage in ihren Heimatländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.davblog.de

 

DAV und Amnesty International: "Für die Menschenrechte, gegen die Todesstrafe - Anwälte in Belarus"
Auf die schwierige Situation von Anwälten in Belarus machten Amnesty International und der DAV in einer Veranstaltung im DAV-Haus aufmerksam. Die Menschenrechtsverteidiger Pavel Sapelka, bis Mai 2011 Rechtsanwalt in Minsk, und Uladzimir Labkovich, berichteten über ihre Arbeit und die Gefahren, denen sie im Einsatz für die Verteidigung von Menschen- und Bürgerrechten in Belarus ausgesetzt sind. Besonderen Repressalien ist das belarussische Menschenrechtszentrum Viasna ausgesetzt: Dessen Vorsitzender, der Menschenrechtsverteidiger Ales Bialiatski, ist im August unter dem Vorwand der Steuerhinterziehung zu viereinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Rechtsanwältin Berit Reiss-Andersen, Präsidentin des norwegischen Anwaltvereins, warb für ein gemeinsames Engagement der Anwaltschaften gegen die Todesstrafe. Es sei nicht hinnehmbar, dass die Todesstrafe sogar in Demokratien wie den USA und Japan immer noch verhängt und vollstreckt wird. Auch in Belarus, einem Nachbarland Polens, gibt es die Todesstrafe. Einen Zusammenschnitt der Veranstaltung finden Sie im DAV Blog

 

Arbeitsbesuch einer ukrainischen Delegation
November 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des ukrainischen Parlamentes zu einem Arbeitsbesuch in Bremen und Bremerhaven. Im Rahmen des mehrtägigen Aufenthaltes werden zahlreiche Gespräche mit Vertretern von Justiz und Anwaltschaft geführt.

 

Empfang einer hochrangigen Delegation des chinesischen Justizministeriums
November 2011: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine hochrangige Delegation des chinesischen Justizministeriums zu einem Fachgespräch. Themen des Fachgespräches sind „Anwaltliches Berufsrecht“, „Aus- und Fortbildung von Rechtsanwälten, insbesondere die Möglichkeit der Erlangung eines Fachanwaltstitels“.

 

Empfang einer Delegation der Vietnam Bar Federation
November 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der Vietnam Bar Federation zu einem Fachgespräch zum Thema „Improving the Education and Training of Lawyers“.

 

Dritte Polnisch-Deutsche Konferenz für Rechtsanwälte
Oktober 2011: In Danzig findet die dritte Polnisch-Deutsche Konferenz „Rechtsdialog“ statt, veranstaltet durch die Pommersche Anwaltschaft Danzig sowie die Deutsch-Polnische Juristenvereinigung. Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer informierten über Berufsausübungsmöglichkeit für europäische Rechtsanwälte nach Maßgabe des EuRAG bzw. für Rechtsanwälte aus Drittländern nach § 206 BRAO.

 

Empfang einer Delegation junger rumänischer Richter, Anwälte sowie Juristen aus der öffentlichen Verwaltung
Oktober 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation junger rumänischer Richter, Anwälte sowie Juristen aus der öffentlichen Verwaltung. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Aufgaben und Ziele der BRAK.

 

Empfang einer Delegation des tadschikischen Justizministeriums
Oktober 2011: Eine hochrangige Delegation des tadschikischen Justizministeriums besucht die Bundesrechtsanwaltskammer Berlin zu einem Fachgespräch über die „Rolle und Rechte des Strafverteidigers in Deutschland“.

 

Slowenischer Anwaltstag
September 2011: Unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer findet in Ptuj der diesjährige Slowenische Anwaltstag statt.

 

11. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtssattsdialoges
September 2011: Im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialoges richtet das Rechtsamt des Staatsrates der VR China zusammen mit dem Bundesministerium der Justiz Qingdao/China das 11. Rechtsstaatssymposium aus, an welchem die Bundesrechtsanwaltskammer vertreten ist. Mit dem Thema "Das Strafverfahrensrecht im Rechtsstaat" wird ein aktuelles Rechtssetzungsvorhaben in China aufgegriffen.

 

Gespräch mit einem Vertreter der All China Lawyers Association
September 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer führt anlässlich des 11. Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatssymposiums ein Gespräch mit der All China Lawyers Association (ACLA) über die gemeinsame Zusammenarbeit.

 

Kolloqium des Rechtsprogramms der GIZ
September 2011: Am 22.09.2011 findet unter Beteiligung der Bundesrechtsanwaltskammer ein Kolloquium des Rechtsprogramms der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
e. V. (GIZ) zum Thema "Deutsch-Chinesisches Rechtsgespräch – Gemeinsamkeiten und Unterschiede" in Peking statt. Themeninhalte sind: Deutsches und chinesisches Recht; Rolle und Aufgabe von Richtern und Anwälten; Ethik im Prozess.

 

Treffen mit der Hong Kong Law Society
September 2011: In Hongkong findet ein Treffen zwischen der Hong Kong Law Society und der Bundesrechtsanwaltskammer sowie Vertretern des DAV statt. Das Gespräch dient zum
einen dazu, den neuen Präsidenten Junius Ho kennenzulernen sowie die Einschätzungen zum Rechtsstaatsdialog von der Hongkonger Seite als auch die Auswirkungen der Einführung der Alternative Business Structures (ABS) auf Hongkong in Erfahrung zu bringen..

 

Konferenz in Sarajewo
September 2011: In Sarajewo findet eine gemeinsame Konferenz der Bundesrechtsanwaltskammer, IRZ-Stiftung und der Bar Association of the Federation of Bosnia and Herzegovina zum Thema „Die Rechtsanwaltschaft in der Transformation“ statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer referiert zu der Thematik: “The profession of attorney at law in transition – German Experiences and actual problems”.

 

IPR Seminar der Bundesrechtsanwaltskammer und Bukarester Anwaltskammer
September 2011: In Bukarest findet ein gemeinsames IPR Seminar der Bundesrechtsanwaltskammer und der Bukarester Anwaltskammer zu dem Thema „Current aspects of the European regulations on the Civil Procedure Law and the International Sale of Goods (CISG)” statt.

 

Empfang einer Delegation chinesischer Richter des Höheren Volksgerichts der Stadt Chongqing
August 2011: Der Deutsche Richterbund empfing im DRB-Haus in Berlin eine Delegation der chinesischen Richter, welche im Rahmen des Internationalen Erfahrungsaustauschs hochqualifizierten Personals aus Wirtschaft, Technik und Wissenschaft und zur Förderung der Handels- und Wirtschaftskooperation durchgeführt wurde. Das Fachgespräch beinhaltete die Themen Aufgaben, Organisationsstruktur und Leistungen des Deutschen Richterbundes, internationale Zusammenarbeit sowie eine Vorstellung der Aktivitäten des Bündnisses für das deutsche Recht.

 

Treffen der Rechtsanwaltskammern aus Mittel- und Osteuropa
August 2011: In Wien findet ein Treffen der Präsidenten der Rechtsanwaltskammern aus Mittel- und Osteuropa unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer statt, welches von dem Österreichischen Rechtsanwaltskammertag (ÖRAK) organisiert wird. Diskutiert werden aktuelle Entwicklungen der Rechtspolitik. Hauptthemen des Treffens sind u. a. Datenschutzaufsicht über Rechtsanwälte und sanktionierte Fortbildungspflicht.

 

Empfang einer Delegation der kosovarischen Anwaltskammer
Juli 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation der kosovarischen Anwaltskammer, welches im Rahmen des EU-Twinning-Project „Legal Education System Reform“ durchgeführt wird. Das Fachgespräch beinhaltet die Themen Selbstverwaltungsstruktur in Deutschland, Aufgaben und Organisation der Bundesrechtsanwaltskammer, Juristenausbildung und Zugang zum Anwaltsberuf, Anwaltsfortbildung und Fachanwaltschaften.

 

Rechtsanwaltssymposium in St. Petersburg
Juni 2011: In St. Petersburg findet ein Symposium der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „Right for the high quality legal representation and assistance. Russian, European and American experience“ unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer statt. Das Symposium ist eine Folgeveranstaltung der St. Petersburger Dialoge, die nunmehr in Tradition zusammen mit den russischen Kollegen stattfinden.

 

Fachgespräch mit einer japanischen Delegation
Juni 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftstelle in Berlin eine Delegation der Japan Federation of Bar Associations (JFBA). Thema ist die juristische Ausbildung, Arbeitssuche und Arbeitslosigkeit, Selbstständigkeit, Rechtsschutzversicherung, Prozesskostenhilfe, Zulassung für ausländische Anwälte, Beschwerden von Mandanten und Verhaltensregeln für Anwälte sowie Syndikusanwälte. Auf Anfrage der JFBA organisiert die Bundesrechtsanwaltskammer ebenso Gespräche mit anderen Organisationen. So vermittelt sie beispielsweise einen Austausch mit dem Bundesministerium der Justiz zum Thema „Durchführung des juristischen Staatsexamens durch die regionalen Justizprüfungsämter; Statistiken zu den Neueinstellungen von Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Jurastudenten und Staatsbeamten“, an dem sie ebenfalls vertreten ist.

 

Besuch der vietnamesischen Justizakademie
Juni 2011: Eine Delegation der vietnamesischen Justizakademie besucht im Rahmen eines mehrtägigen Deutschlandaufenthaltes die Bundesrechtsanwaltskammer. Bei dem Informationsbesuch zum Thema „Juristische Ausbildung“, welcher von der IRZ-Stiftung veranstaltet wird, werden die Delegationsteilnehmer von einem Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer über die Struktur der Bundesrechtsanwaltskammer und die anwaltliche Weiterbildung informiert.

 

IRZ-Hospitationsehemaligentreffen
Mai 2011: Vom 12. bis 15.05.2011 findet das 3. IRZ-Hospitationsehemaligentreffen in Bonn statt. Die Bundesrechtsanwaltskammer stellt als Mitveranstalter Experten, die Fachvorträge über das internationale Privatrecht und die außergerichtliche Streitbeilegung für die Ehemaligen halten.

 

Runder Tisch zur Rechtszusammenarbeit mit der Russischen Förderation
Mai 2011: Im Auswärtigen Amt findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer und der IRZ-Stiftung ein Runder Tisch zur Rechtszusammenarbeit Deutschlands mit der Russischen Föderation statt. Veranstaltet wurde dieser von dem Bundesministerium der Justiz und dem Auswärtigen Amt.

 

Deutsch-Russischer Runder Tisch
Mai 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer veranstaltet zusammen mit der IRZ-Stiftung und der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation eine Runde-Tisch-Veranstaltung zum Thema „Die Stellung der unabhängigen Anwaltschaft im Rechtsstaat“ in ihrer Geschäftsstelle in Berlin.

 

Deutsch-Russisches Rechtssymposium
Mai 2011: In St. Petersburg findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer ein deutsch-russisches Rechtssymposium zum Thema „Rechtsfragen bei grenzüberschreitendem Wirtschaftsverkehr“ statt. Als Schirmherren der Veranstaltung sind das Auswärtige Amt und das Bundesministerium der Justiz sowie das russische Außenministerium und das russische Justizministerium vorgesehen. Die Tagung wird schwerpunktmäßig vom Petersburger Dialog in Kooperation mit der Assoziation russischer Juristen organisiert.

 

First Petersburg International Legal Forum
Mai 2011: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an dem First Petersburg International Legal Forum teil. Thema ist die derzeitige Streitfrage des rechtlichen Rahmens einer modernen Ökonomie, das Zusammenspiel der verschiedenen Rechtssysteme, rechtliche Aspekte der globalen Sicherheit und nachhaltigen Entwicklung, der Schutz der Menschenrechte und die Verbesserung der Gerechtigkeit.

 

56. Mazedonischer Anwaltstag
Mai 2011: In Struga findet der 56. Mazedonische Anwaltstag unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer statt.

 

Besuch einer Delegation aus Vietnam
Mai 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftstelle in Berlin eine von dem Bundesministerium der Justiz betreute Delegation der Rechtsanwaltskammer der Stadt Hanoi. Die Delegation besucht Deutschland im Rahmen des Dreijahresprogramms (2009 - 2011) zum Thema "Rechtsanwaltsrecht". Die Bundesrechtsanwaltskammer hält einen Vortrag zum Thema "Deutsches und Europäisches Recht über Aufgaben und Funktion der Bundesrechtsanwaltskammer; Verwaltung und Verwaltungskosten der Tätigkeit der Rechtsanwälte".

 

Deutsch-Polnischer Juristentag
April 2011: In Berlin findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer der Deutsch-Polnische Juristentag statt, welcher unter der Schirmherrschaft vom European Regional Forum der International Bar Association (IBA) organisiert wird. Themen sind die Streitschlichtung in grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen: Staatliche Gerichte oder Schiedsgerichtsbarkeit?, der zunehmende Einfluss des Europäischen Rechts auf das nationale Wirtschaftsrecht sowie die Rolle und Funktion des Anwalts im Rechtsstaat und in der Gesellschaft insgesamt.

 

IRZ-Seminar in Jordanien
März 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an dem IRZ-Seminar zum Thema „Grundzüge der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit“ in Irbid/Jordanien teil.

 

Empfang einer ukrainischen Delegation
März 2011: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine ukrainische Delegation und führt Fachgespräche im Rahmen eines Arbeitsaufenthalts zur Reform des Anwaltsrechts, welcher von der IRZ-Stiftung veranstaltet wird.

 

IRZ-Seminar in Hanoi
März 2011: Zum Thema "Beweisverwertung im Zivilprozess" findet ein Seminar der IRZ-Stiftung in Hanoi statt, an dem die Bundesrechtsanwaltskammer vertreten ist.

 

Fachgespräch „Transformationspartnerschaft Für Demokratie und Rechtstaat mit Ägypten“
März 2011: Im Auswärtigen Amt findet ein Fachgespräch zur „Transformationspartnerschaft für Demokratie und Rechtstaat mit Ägypten“ unter Beteiligung der Bundesrechtsanwaltskammer statt.

 

Runder Tisch der Zusammenarbeit mit Vietnam
Februar 2011: Im Bundesministerium der Justiz findet ein Runder Tisch zur rechtlichen Zusammenarbeit mit Vietnam unter Beteiligung der Bundesrechtsanwaltskammer statt.

 

Runder Tisch der Zusammenarbeit mit Vietnam
Februar 2011: Im Bundesministerium der Justiz findet ein Runder Tisch zur rechtlichen Zusammenarbeit mit Vietnam unter Beteiligung der Bundesrechtsanwaltskammer statt.

 

Großer Runder Tisch Zum Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog
Februar 2011: Unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer findet ein Großer Runder Tisch zum Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog im Bundesjustizministerium statt.

 

2010

 

Anwaltstag der Bar Association of Montenegro
Dezember 2010: Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an dem Anwaltstag der Bar Association of Montenegro in Kotor teil.

 

Informationsbesuch der jordanischen Anwaltskammer
Dezember 2010: Eine Delegation der jordanischen Anwaltskammer besucht im Rahmen eines mehrtägigen Deutschlandaufenthaltes die Bundesrechtsanwaltskammer. Bei dem Informationsbesuch zum Thema „Organisation und Tätigkeit der Anwaltschaft in Deutschland“, welcher von der IRZ-Stiftung veranstaltet wird, werden die Delegationsteilnehmer über die anwaltliche Selbstverwaltung, die juristische Aus- und Fortbildung und das anwaltliche Berufsrecht informiert.

 

Austausch mit der vietnamesischen Anwaltskammer
Dezember 2010: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation der vietnamesischen Anwaltskammer, um über die Grundzüge des deutschen Strafprozessrechts zu berichten.

 

Veranstaltung in Vilnius
Am 11. November 2010 lädt der DAV zusammen mit der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Estland, Lettland und Litauen zu einer Law - Made in Germany-Veranstaltung in Vilnius ein (Einladung deutsch/Einladung litauisch).

 

Law - Made in Germany,
Veranstaltung in Istanbul
Am 1. November 2010 lädt der DAV zusammen mit dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Istanbul und der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer zu einer Law - Made in Germany-Veranstaltung in Istanbul ein (Einladung deutsch/Einladung türkisch).

 

IRZ-Seminar Vietnam
November 2010: In Hanoi findet das IRZ-Seminar über die Strukturen der anwaltlichen Selbstverwaltung in Deutschland statt. Zwei Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer halten Vorträge über die deutsche Selbstverwaltung und das deutsche Berufsrecht. Weitere Themen sind die Unabhängigkeit der Anwaltschaft, die Verschwiegenheit des Anwalts, Werbemöglichkeiten, Berufshaftpflichtversicherung sowie die Vergütung, insbesondere das Erfolgshonorar.

 

9. Nationalversammlung der Polnischen Rechtsanwaltskammer
November 2010: Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt in Warschau an der 9. Nationalversammlung der polnischen Rechtsberaterkammer teil. Hauptstreitthema ist der Entwurf eines Gesetzes zur Reform der juristischen Staatsexamen (Act on State Legal Examinations).

 

Independence of the Legal Profession in Europe
November 2010: In Pristina findet eine gemeinsame Konferenz der Bundesrechtsanwaltskammer, der ABA, der Kosovo Chamber of Advocates und USAID zum Thema „Independence of the Legal Profession in Europe“ statt. Die Bundesrechtsanwaltskammer berichtet über die Strukturen der Anwaltschaft in Deutschland.

 

10.Deutsch-Chinesisches
Rechtsstaatssymposium

November 2010: Das 10. Deutsch-Chinesische Rechts-staatssymposium findet am 15. und 16.11.2010 in Berlin statt. Die Bundesrechtsanwaltskammer leistet einen Podiumsbeitrag zum Thema "Das neue Recht der Rechtsanwaltschaft in China“ und „Die Selbstverwaltung der Anwaltschaft in Deutschland".

 

Nationalversammlung der Polnischen Advokatenkammer
November 2010: In Sopot findet die Nationalversammlung der polnischen Advokatenkammer zum Thema: „Gesetzgebung zur Reformierung des Rechtsberatungsmarktes in Polen“ statt. Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt teil und gratuliert dem neu gewählten Präsidenten der polnischen Advokatenkammer.

 

Treffen der Rechtsanwaltskammern aus Mittel- und Osteuropa
Oktober 2010: In Leipzig findet ein Treffen der Präsidenten der Rechtsanwaltskammern aus Mittel- und Osteuropa statt, welches die Bundesrechtsanwaltskammer mit Unterstützung der RAK Sachsen organisiert. Themen sind: aktuelle Entwicklungen der Rechtspolitik, Stand der Umsetzung der Mediationsrichtlinie, Fremdbeteiligung an Rechtsanwaltskanzleien, Grünbuch Europäisches Recht sowie Stand und Zukunft des elektronischen Rechtsverkehrs in den Mittel- und Osteuropäischen Staaten und in Deutschland.

 

Austausch mit chinesischen Richtern
Oktober 2010: Die Geschäftsstelle des DAV empfängt eine Delegation von chinesischen Richtern zum Thema „Mediation und außergerichtliche Streitbeilegung“ in Deutschland.

 

20-Jahr-Feier der Tschechischen Rechtsanwaltskammer
September 2010: In Prag findet die 20-Jahr-Feier der Tschechischen Rechtsanwaltskammer (CAK) zum Thema: „Die aktuelle juristische Ethik“ statt, an dem die Bundesrechtsanwaltskammer vertreten ist, um die guten Beziehungen zur tschechischen Anwaltschaft zu manifestieren.

 

Besuch des vietnamesischen Justizministers
August 2010: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation des vietnamesischen Justizministeriums, um ihr anwaltliche Aus- und Fort-bildung, das anwaltliche Berufsrecht sowie die anwaltliche Selbstverwaltung in Deutschland vorzustellen.

 

Konferenz in Tallinn
August 2010: In Tallinn findet eine gemeinsame Konferenz der Bundesrechtsanwaltskammer, der IRZ-Stiftung und der estnischen Anwaltskammer zum Thema "Liberalisierung und Regulierung der Anwaltschaft: Zwanzig Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs" statt.

 

Besuch des vietnamesischen Justizministers
Juli 2010: Anlässlich des Besuchs des vietnamesischen Justizministers findet im BMJ unter der Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer eine Gesprächsrunde statt. Der Besuch des Justizministers dient der Umsetzung des zwischen der Sozialistischen Republik Vietnam und der Bundesrepublik Deutschland vereinbarten Dreijahresprogramms über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Rechts und der Justiz.

 

Arbeitsbesuch in Tiflis
Juli 2010: In Tiflis findet ein Arbeitsbesuch der Bundesrechtsanwaltskammer in Zusammenarbeit mit der IRZ-Stiftung bei der Anwaltskammer Georgiens statt. Neben den Gesprächen mit der georgischen Anwaltskammer über "Ausbildungs- und Fortbildungssystem der Rechtsanwälte in Deutschland", "Vergütung deutscher Rechtsanwälte", "Berufsethik der Rechtsanwälte in Deutschland" und das georgische Gesetz über Rechtsanwälte finden Termine mit dem Parlamentarischen Sekretär des georgischen Staatspräsidenten und weiteren politischen Vertretern Georgiens zur Thematik "Anwaltschaft" statt.

 

Seminar in Bukarest
Juni 2010: Am 5. Juni findet an der Juristischen Fakultät der Universität Bukarest ein Seminar mit dem Titel: "Current aspects of the European regulations on the Civil Procedure Law and the International Sale of Goods (CISG)" statt. Veranstaltet wird das Seminar von der Rechtsanwaltskammer Bukarest und der Nationalen Vereinigung der Rumänischen Rechtsanwaltskammern mit Unterstützung der Bundesrechtsanwaltskammer, der UIA und der Juristischen Fakultät der Universität Bukarest.

 

Festkonferenz in Bratislava
Juni 2010: In Bratislava findet eine Festkonferenz der slowakischen Anwaltskammer anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Wiedergewinnung der Unabhängigkeit des Anwaltsberufs statt, an der die Bundesrechtsanwaltskammer teilnimmt.

 

5. CIS Local Counsel Forum
Juni 2010: In Minsk findet das 5. CIS Local Counsel Forum statt, bei dem die Bundesrechtsanwaltskammer vertreten ist. Diese Konferenzveranstaltung von Rechtsanwaltskanzleien aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) dient als Plattform für aktuelle zivil- und berufsrechtlicher Themen. Neben den juristischen Fachthemen werden auch die Rechtsberatungsmöglichkeiten und Marktentwicklungen der einzelnen Länder der GUS beschrieben. Die Bundesrechtsanwaltskammer war auf dem Expertenpodium vertreten.

 

BRAK-/IRZ-Konferenz
Juni 2010: In Chisinau findet die BRAK-/IRZ-Konferenz zur Anwaltschaftsreform in der Republik Moldau statt. Im Auftrag der IRZ-Stiftung fertigt die Bundesrechtsanwaltskammer ein Gutachten zum anhängigen neuen Anwaltsgesetz der Republik Moldau an.

 

Seminar in Skopje
Mai 2010: In Skopje findet ein Seminar der IRZ-Stiftung in Kooperation mit der mazedonischen Anwaltskammer zum Thema "Aktuelle Probleme des Verwaltungsgerichtsverfahrens: Komparative Erfahrungen und Lösungen" statt, an dem die Bundesrechtsanwaltskammer teilnimmt.

 

55.Mazedonischer Anwaltstag
Mai 2010: Unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer findet in Ohrid der 55. Mazedonische Anwaltstag statt.

 

Runder Tisch
Mai 2010: Zum Thema "Vertrauensverhältnis zwischen dem Mandanten und dem Rechtsanwalt als Grundlage der Wahrung der Menschenrechte" findet eine von der Bundesrechtsanwaltskammer und der IRZ-Stiftung organisierte Runde-Tisch-Veranstaltung mit der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation statt.

 

8. Deutsch-Polnische Anwaltsforum
April 2010: Unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer findet in Görlitz das 8. Deutsch-Polnische Anwaltsforum statt. Das Forum wird von der RAK Sachen in Zusammenarbeit mit dem Kreisanwaltsrat Wrocław sowie den Rechtsberaterkammern Wałbrzych, Wrocław und Zielona Góra veranstaltet. Der Schwerpunkt der Tagung liegt auf dem Thema „Krise, Insolvenz und Haftung“.

 

Gemeinsame Veranstaltungmit der kroatischen Anwaltskammer
April 2010: Zum Thema "New Croatian Competition Act: Croatian and EU Perspective" findet in Zagreb eine gemeinsame Veranstaltung der Bundesrechtsanwaltskammer und der kroatischen Anwaltskammer statt.

 

„Law Made In Germany – Anspruch, Chancen und seine Durchsetzung“
Der Verein der Kölner Richter und Staatsanwälte, der Kölner Anwaltverein (KAV) und die IHK Köln laden am 22.4.2010 zu einer Podiumsdiskussion zu dem Thema „Law Made In Germany – Anspruch, Chancen und seine Durchsetzung“ ein (Einladung).

 

International Criminal Law Conference in Odessa
April 2010: Eine Delegation der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an der International Criminal Law Conference in Odessa teil. Thema der Konferenz ist: "Criminal Law Impact Mechanisms – Ukrainian and Foreign Experience". Mit den ukrainischen Kollegen wird das deutsche Strafrechtsystem erörtert.

 

Japan Federation of Bar Associations
März 2010: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation der Japan Federation of Bar Associations, um das System der deutschen Rechtsschutzversicherungen zu erläutern. Ebenfalls an dem Gespräch beteiligt ist ein Vertreter des Ombudsmanns für Versicherungen.

 

XXVIII. Kroatischer Anwaltstag
März 2010: In Zagreb findet der 28. Kroatische Anwaltstag zum Thema: "Rule of Law and the Independence of Justice" statt. Anlässlich des Anwaltstages empfängt die Deutsche Botschaft eine BRAK-Delegation zu einem Mittagsempfang, um unter anderem über das "Bündnis für das deutsche Recht" zu sprechen.

 

Law - Made in Germany, Veranstaltung in Bratislava
Am 10. März 2010 lädt der DAV zusammen mit der Deutschen Botschaft Bratislava und der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer zu einer Law - Made in Germany-Veranstaltung in Bratislava ein (Einladung deutsch / Einladung slowakisch).

Legal Profession Day in Serbien
Februar 2010: Unter Beteiligung der Bundesrechtsanwaltskammer findet in Belgrad der "Legal Profession Day" der Serbischen Rechtsanwaltkammer zum Thema "Reformen des anwaltlichen Berufsrechts" statt. Die BRAK beteiligt sich über die IRZ-Stiftung an der Begutachtung des neuen Gesetzes in Serbien.

 

Grosser Runder Tisch zum Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog
Berlin, Januar 2010: Beim Großen Runden Tisch zum Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog im Bundesministerium der Justiz betont BRAK-Präsident Filges: "Der Dialog ist alternativlos". Es gelte, durch die Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer am Dialog die chinesische Anwaltschaft bei der Diskussion ihrer Struktur zu begleiten.

 

2009

 

Law - Made in Germany, Veranstaltung in Kiew
Am 8. Dezember 2009 lädt der DAV zusammen mit der Gesellschaft deutscher und ukrainischer Juristen, der Deutschen Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit und der Deutschen Botschaft Kiew zu einer Law-Made in Germany-Veranstaltung in Kiew ein (Einladung deutsch / Einladung ukrainisch).

 

Austausch mit Richtern aus Shanghai
November 2009: 25 Richter des Shanghai High People's Court diskutieren mit Mitgliedern der Geschäftsführung der Bundesrechtsanwaltskammer in deren Geschäftsstelle in Berlin Fragen der Stellung des Rechtsanwalts insbesondere im Hinblick auf die Zivilgerichtsbarkeit.

 

Austausch mit dem vietnamesischen Justizministerium
November 2009: In ihrer Geschäftsstelle in Berlin empfängt die Bundesrechtsanwaltskammer eine Delegation des vietnamesischen Justizministeriums und informiert über Aufgaben und Befugnisse der Anwaltschaft im deutschen Justizsystem.

 

Law - Made in Germany, Veranstaltung des Deutschen Anwaltvereins in Prag
Am 24. November 2009 lädt der DAV zusammen mit der Deutschen Botschaft und der deutsch-tschechischen IHK zu einer Law-Made in Germany-Veranstaltung in Prag (Programm).

 

Global Day
Oktober 2009: In Frankfurt am Main findet der "Global Day" statt. BRAK-Präsident Filges spricht u.a. zum Thema Rechtsstandort Deutschland und internationale rechtliche Zusammenarbeit.

 

Austausch mit Richtern aus der Region Jiangsug
Oktober 2009: Eine Delegation von Richtern aus der chinesischen Region Jiangsu besucht die Geschäftsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Hauptthema des Gedankenaustausches ist der Schutz geistigen Eigentums in Deutschland und China.

 

All China Lawyers Assocation
Oktober 2009: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der All China Lawyers Association (ACLA). Im Rahmen der Delegationsreise unterzeichnen beide Organisationen ein Freundschaftsabkommen. In zahlreichen Fachgesprächen und Diskussionen wird eine Vielzahl von Aspekten des deutschen und chinesischen Rechtssystems – auch in ihrer praktischen Anwendung – erörtert.

 

Japan Federation of Bar Associations
Oktober 2009: Während der IBA-Jahrestagung in Madrid treffen sich Präsident Filges und weitere Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer mit hochrangigen Vertretern der Japan Federation of Bar Associations zu einem Arbeitsessen. Die dicht gepackte Tagesordnung umfasst u.a. das Thema Common Law versus Continental Law.

 

Neue Bundesregierung möchte das Bündnis für das deutsche Recht fortführen
Berlin, Oktober 2009. Auch die aus CDU/CSU und FDP bestehende Koaltion bekennt sich zum Bündnis für das deutsche Recht. Im Koalitionsvertrag heißt es: "Die Deutsche Rechtsordnung ist ein internationaler Standortvorteil (…). Wir wollen deren Vorzüge (…) auf internationaler Ebene deutlich herausstellen. (…)"

 

Nationale Richterakademie des Obersten Volksgerichtshofs
September 2009: Eine Delegation der Nationalen Richterakademie des Obersten Volksgerichtshofs der Volksrepublik China besucht die Geschäftsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Es findet ein reger Austausch über die Themen Gütliche Streitbeilegung, Mediation und Schiedsverfahren statt.

 

Europäische Konferenz der Bundesrechtsanwaltskammer
September 2009: Auf der Europäischen Konferenz der Bundesrechtsanwaltskammer diskutieren rund 100 Vertreter aus 24 Staaten, darunter Israel, Japan, den USA und Russland unter dem Titel „Rule of Law – Sache der Anwaltschaft!“ über die Selbstverwaltung der Anwaltschaft, Rechtsexport und wie die unterschiedlichen Ansätze in Hinblick auf den Rechtsstaat in Einklang gebracht werden können.

 

Jubiläumveranstaltung des DAV - Arbeitsgemeinschaft für internationalen Rechtsverkehr
18. September 2009: Jubiläumstagung - 20 Jahre ARGE Internationaler Rechtsverkehr: Aus der Tradition in die Zukunft – Der Wettbewerb der Rechtsordnungen (Programm)

 

Kampf der Rechtsordnungen
13. September 2009: Reinhard Müller berichtet in der F.A.Z. über das Aufeinanderprallen der Rechtsordnungen beim Haager Jugoslawien-Tribunal. F.A.Z.-Archiv.

 

Law - Made in Germany - Veranstaltung des Deutschen Anwaltvereins und des DAV Portugal
Gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Anwaltvereins und des DAV Portugal anlässlich der Gründung des DAV Portugal am Freitag, den 11. September 2009 im Goetheinstitut Lissabon, "Zum Vergleich – der gutgläubige Erwerb im portugiesischen Zivilrecht" (Programm)

 

Mehr Vertragsfreiheit im unternehmerischen Geschäftsverkehr zur Stärkung des deutschen Rechtsstandortes gefordert
September 2009:  Maschinenbauverband (VDMA) fordert mehr Vertragsfreiheit im unternehmerischen Geschäftsverkehr zur Stärkung des deutschen Rechtsstandortes (BB-Magazin vom 21.8.2009)

 

JUVE Rechtsmarkt über das Bündnis für das Deutsche Recht
September 2009. JUVE Rechtsmarkt (Heft 9/09, S. 57 ff.) berichtet ausführlich über das Bündnis für das Deutsche Recht und lobt die Initiative der Verbände. Kritisch wird gefragt, ob die Initiative nicht zu spät kommt.

 

Ringvorlesung der Juristischen Fakultät Würzburg, Wintersemester 2009/2010
Programmflyer zur Ringvorlesung "Law - Made in Germany"

 

China - Europe School of Law
August 2009: Studenten der Europe-China School of Law besuchen die Geschäftsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Zwei Mitglieder der Geschäftsführung stehen den Stundenten Rede und Antwort zu Themen der anwaltlichen Selbstverwaltung sowie der Rechte und Pflichten von Anwälten in Deutschland.

 

Austausch mit dem chinesischen Justizministerium
Juni 2009: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation des chinesischen Justizministeriums zu einem Fachgespräch über die Themen Selbstverwaltung und Stellung der Anwälte im deutschen Rechtssystem.

 

Juristische Gesellschaft Augsburg.
Augsburg, 29. Juni 2009: BRAK-Präsident Filges spricht auf Veranstaltung der Juristischen Gesellschaft Augsburg zum Thema Law - Made in Germany: Exportschlager Deutsches Recht."

 

Verein Rechtsstandort Hamburg e.V.
Hamburg, 22. Juni 2009. In Hamburg wurde in einem Festakt unter Anwesenheit von Bundesjustizministerin Zypries der Verein Rechtsstandort Hamburg e.V. gegründet. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

3. Syndikus-Summit 2009
Frankfurt, 17. Juni 2009. Auf dem 3. Syndikus-Summit 2009 wird in einer  Diskussionsveranstaltung das Thema „Wettbewerb der Rechtssysteme – Chancen für das deutsche Recht“ erörtert.

 

Versuch einer Standortbestimmung
im Wettbewerb der Rechtsordnungen

Schmitz-Vornmoor: Law – Made in Germany: Versuch einer Standortbestimmung im Wettbewerb der Rechtsordnungen, notar 2009, 240.

 

Fondation pour le Droit Continental
Berlin 6.6.2009. Auf Wunsch der französisch geprägten Fondation pour le Droit Continental findet ein Gespräch mit hochrangigen Vertretern des Bundesjustizministerums, der IRZ-Stiftung sowie der Kammern und Verbände über Kooperationsmöglichkeiten statt.

 

Podium-Diskussion "Law - Made in Germany"
Berlin, 25. Mai 2009. Podiums-Diskussion zum Thema „Law – Made in Germany“, veranstaltet von der FDP-Bundestagsfraktion.

 

Interview mit Christoph Frank,
Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes

Interview mit dem Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Christoph Frank zur Broschüre in der Verbandszeitschrift der freien Berufe erschienen.

 

Die Doing-Business-Reports der Weltbank
Die Doing-Business-Reports der Weltbank spielen im Wettbewerb der Rechtsordnungen eine große Rolle. Eine Methodenkritik liefert Kern, Die Doing-Business-Reports der Weltbank – fragwürdige Quantifizierung rechtlicher Qualität?, JZ 2009, 498 ff.

 

"Die Alte Welt im Recht"
Der Philosoph Ottfried Höffe äußert sich unter dem Titel „Die Alte Welt im Recht“ in der F.A.Z vom 18. Mai 2009 zum Wettbewerb der Rechtsordnungen. Hier geht es zum kostenpflichtigen F.A.Z.-Archiv.

 

Eine starke Justiz: Standortvorteil im internationalen Wettbewerb der Rechts-ordnungen
Rede des Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Christoph Frank anlässlich der Veranstaltung "Gerechtigkeit braucht eine starke Justiz" der Friedrich-Ebert-Stiftung, des DRB und des BMJ in Berlin am 11. Mai 2009

 

Datenbank zur Internationalen Rechtlichen Zusammenarbeit
Berlin, 5.5.2009. Die IRZ-Stiftung stellt eine neue Datenbank zur Internationalen rechtlichen Zusammenarbeit der Öffentlichkeit vor.

 

Eröffnung des Büros der IRZ-Stiftung in Berlin
Berlin, 5.5.2009. Die Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ-Stiftung) eröffnet ihr Berliner Büro im Haus des Deutschen Richterbundes. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Interview zur Rechtssicherheit
Interview mit dem amerikanischen Rechtswissenschaftler Prof. Dr. James Maxeiner: Warum Rechtssicherheit nicht selbstverständlich ist: Law – Made in Germany aus amerikanischer Sicht, notar 2009, 214.

 

Filges/Frank/Götte/Kilger/Vossius
Filges/Frank/Götte/Kilger/Vossius: Law – Made in Germany, NJW-Editorial 20/2009

 

"Die Ware Wert"
Eidenmüller schreibt in der F.A.Z vom 26. März 2009 über „Die Ware Recht“. Hier geht es zum kostenpflichtigen F.A.Z.-Archiv.

 

"Auf nach Transsystemien"
Rawert/Baumanns melden sich in der F.A.Z. vom 4. März 2009 mit einem „Auf nach Transsystemien“ getitelten Beitrag zu Wort. Hier geht es zum kostenpflichtigen F.A.Z.-Archiv.

 

Justizstandort Deutschland
Berlin, 12.2.2009. Veranstaltung zum Thema „Justizstandort Deutschland im globalen Wettbewerb“ in der Berliner Vertretung des Landes Bremen.

 

Bündnis für das deutsche Recht - eine Aufgabe für den Deutschen Richterbund
Brigitte Kamphausen, stellv. Vorsitzende des DRB, zu Law - Made in Germany, in DRiZ Januar 2009, S. 2 (100 Jahre DRB).

 

Made in Germany: Dies international anerkannte Qualitätssiegel gilt auch für das deutsche Recht!
Bundesvorsitzender Christoph Frank zu Law – Made in Germany, NJW-Editorial 1/2009, S. 3.

 

German Law Journal
Das German Law Journal: Eine Online-Fachzeitschrift zum deutschen Recht in englischer Sprache.

 

Global Commerce - Made in Germany
Calliess/Hoffmann, Judicial Services for Global Commerce – Made in Germany?, 10 German Law Journal 115 (2009).

 

Fehlende Rechtssicherheit auf dem
amerikanischen Immobilienmarkt

Erkenntnisse des amerikanischen FBI zur fehlenden Rechtssicherheit (Stichworte: mortgage fraud, identity theft) auf dem amerikanischen Immobilienmarkt.

 

Justizstandort Deutschland
Calliess/Hoffmann zum „Justizstandort Deutschland im globalen Wettbewerb“,  Anwaltsblatt 2009, 52

 

Tagungsbericht des DNotV
Brüssel, 22. und 23. Januar 2009. Tagung des Deutschen Notarvereins zur ökonomischen Bewertung von Rechtssystemen. Den Tagungsbericht finden Sie hier.

 

2008

 

Frank zu Law - Made in Germany
Frank zu Law – Made in Germany in notar 2008, 349.

 

Schmitz-Vornmoor zu Law - Made in Germany
Vortrag von Schmitz-Vornmoor zu Law – Made in Germany an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Hier geht es zur Pressemitteilung.

 

Vossius zu Law - Made in Germany
Vossius zu Law – Made in Germany in der Deutschen Richterzeitung 2008, 335.

 

Offizielle Vorstellung der Broschüre
Berlin, 11.11.2008. Kammern und Verbände der Anwälte, Richter und Notare stellen die Broschüre "Law – Made in Germany" offiziell vor. Berichte finden Sie im Anwaltsblatt,  in der BNotK-Intern, den BRAK-Mitteilungen,im notar und in der Richterzeitung.

 

Gründungsdokument
Das Gründungsdokument des Bündnisses für das deutsche Recht.

 

Gründungsmitglieder des Bündnisses
Berlin, 27.10.2008. Gründungsmitglieder des Bündnisses sind die Bundesnotarkammer, die Bundesrechtsanwaltskammer, der Deutsche Anwaltsverein, der Deutsche Juristinnenbund, der Deutsche Notarverein, der Deutsche Richterbund und das Bundesjustizministerium.

 

Bündnis für das deutsche Recht
Berlin, 27.10.2008. Bündnis für das deutsche Recht geschlossen. Mehr zum Bündnis finden Sie auf der Homepage des Bundesjustizministeriums.

 

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zum
Wettbewerb der Rechtsordnungen

Erfurt, 23.9.2008. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zum Wettbewerb der Rechtsordnungen. Die Rede ist außerdem in den BRAK-Mitteilungen dokumentiert worden.

 

Bundespräsident Horst Köhler
zum Wettbewerb der Rechtsordnungen

Erfurt, 23.9.2008. Bundespräsident Horst Köhler äußert sich zum Wettbewerb der Rechtsordnungen. Die Rede ist außerdem in den BRAK-Mitteilungen dokumentiert worden.

 

German Law goes Hollywood
Dr. Jürgen Gehb (rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag): German Law goes Hollywood – sind wir fit für den Wettbewerb der Rechtsordnungen?, DRiZ 2008, 222.

 

Englische Broschüre
Offener Brief von Dr. Volker Triebel an Bundesjustizministerin Zypries zur englischen Broschüre, abgedruckt im Anwaltsblatt.

 

Law Society of England and Wales
Die Broschüre der Law Society of England and Wales mit dem Titel England and Wales: The jurisdiction of choice wirkte als Weckruf für deutsche Juristen.

 

Balkankoferenz
Mai 2008: Die Bundesrechtsanwaltskammer, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit und die Mazedonische Rechtsanwaltskammer veranstalten gemeinsam eine Konferenz in Skopje mit dem Thema "Unabhängigkeit der Anwaltschaft". Im Laufe der Veranstaltung wird u.a. eine Resolution zur Unabhängigkeit der Anwaltschaft unterzeichnet, die wesentlich auf den diesbezüglichen Thesen der deutschen Rechtsanwaltskammern beruht.

 

Gemeinsame Konferenz
Berlin, 1. April 2008: Gemeinsame Konferenz von Bundesjustizministerium und Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit zur deutschen internationalen Rechtsberatung.

 

 

Law - Made in Germany, Broschüre

Hier können Sie die 3. Auflage der Broschüre
als pdf-Datei herunterladen
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